Kurzgeschichten

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Author: Brigitte Lenz - Three short crime stories in one book The famous city also has its downsides. Sometimes bad things happen. “Salzburg Crime Stories” contains 3 exciting short crime novels, written by Brigitte Lenz. Step into the exciting world of Inspector Martin Buchholz and his colleague Sandra Steiner.

Salzburg Crime Stories by Brigitte Lenz


Autor: Richard A. Huthmacher - Teilband 2 „Dichter“ fassen die Conditio humana, fassen somit menschliches Sein und dessen Bedingungen in Verse. Seit jeher. Heutzutage, „in Zeiten von Corona“, wie vormals und ehedem. Warum jedoch Verse, Aphorismen, Gedichte? Weil Lyrik (ebenso wie „lyrische Prosa“) ein hohes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltlicher Pointierung, an semantischer Prägnanz und thematischer Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich – seit der Menschen und der Gesellschaft Anbeginn – wie Perlen einer Kette durch das Leben ziehen, ebenso in der alten wie in der „neuen“ Zeit, der von „Corona“: Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kollektiven Seins, gleichermaßen Ausdruck einer ontogenetischer Beziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen. Warum also Gedichte? Statt und neben bloßer Prosa? Weil beide Formen ihre Berechtigung haben, Sinn machen sowie ihren Zweck erfüllen und die sprachliche Minimierung durch Verse, zudem, ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung ermöglicht – dadurch werden Inhalte nachvollziehbar, die auf reiner Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen, nicht zuletzt deshalb kaum noch zu fassen sind, weil wir „in Zeiten von Corona“ leben, zu Zeiten kaum vorstellbarer, sogenannter post-faktischer Irrationalität, zu Zeiten des größten Fake[s] der Menschheitsgeschichte, zu Zeiten einer globalen Machtübernahme durch den Deep State, zu Zeiten, in denen – in unheiliger Allianz des westlichen Neoliberalismus´ mit dem chinesischen Zwitter aus pseudo-kommunistischer Staatsdiktatur und Marktradikalismus – weltweit die Macht durch jene Verbrecher ergriffen wird, die an der Spitze der globalen Machtpyramide stehen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ergriffen wird. Total. Wie 1933. Durch Hitler. Und seine angloamerikanische Helfer. Indes global ergriffen wird. Nicht mehr in Form eines nationalen Massen-, sondern durch einen transnationalen Eliten-Faschismus. Und (fast) alle schauen zu. Tatenlos. Feige. Wenn sie nicht zu denen gehören, die zugunsten ihres vermeintlichen persönlichen Vorteils gar tatkräftig mitmischen. Aus himmel-schreiender Dummheit. Mitwirken. Will meinen: ihr eigenes Grab schaufeln. Denn es ist mehr als fraglich, ob sie zu den 500 Millionen gehören, welche – wie die Georgia Guidestones seit Jahrzehnten dumm-dreist künden – über-leben sollen. Besten-, will meinen: schlimmstenfalls über-, nicht weiterleben werden: الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS. Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddisten. In Gottes Namen: Sic sit et est et Amen.

Gedanken und Gedichte – aus der alten und der „neuen“ ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Teilband 1 „Dichter“ fassen die Conditio humana, fassen somit menschliches Sein und dessen Bedingungen in Verse. Seit jeher. Heutzutage, „in Zeiten von Corona“, wie vormals und ehedem. Warum jedoch Verse, Aphorismen, Gedichte? Weil Lyrik (ebenso wie „lyrische Prosa“) ein hohes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltlicher Pointierung, an semantischer Prägnanz und thematischer Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich – seit der Menschen und der Gesellschaft Anbeginn – wie Perlen einer Kette durch das Leben ziehen, ebenso in der alten wie in der „neuen“ Zeit, der von „Corona“: Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kollektiven Seins, gleichermaßen Ausdruck einer ontogenetischer Beziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen. Warum also Gedichte? Statt und neben bloßer Prosa? Weil beide Formen ihre Berechtigung haben, Sinn machen sowie ihren Zweck erfüllen und die sprachliche Minimierung durch Verse, zudem, ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung ermöglicht – dadurch werden Inhalte nachvollziehbar, die auf reiner Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen, nicht zuletzt deshalb kaum noch zu fassen sind, weil wir „in Zeiten von Corona“ leben, zu Zeiten kaum vorstellbarer, sogenannter post-faktischer Irrationalität, zu Zeiten des größten Fake[s] der Menschheitsgeschichte, zu Zeiten einer globalen Machtübernahme durch den Deep State, zu Zeiten, in denen – in unheiliger Allianz des westlichen Neoliberalismus´ mit dem chinesischen Zwitter aus pseudo-kommunistischer Staatsdiktatur und Marktradikalismus – weltweit die Macht durch jene Verbrecher ergriffen wird, die an der Spitze der globalen Machtpyramide stehen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ergriffen wird. Total. Wie 1933. Durch Hitler. Und seine angloamerikanische Helfer. Indes global ergriffen wird. Nicht mehr in Form eines nationalen Massen-, sondern durch einen transnationalen Eliten-Faschismus. Und (fast) alle schauen zu. Tatenlos. Feige. Wenn sie nicht zu denen gehören, die zugunsten ihres vermeintlichen persönlichen Vorteils gar tatkräftig mitmischen. Aus himmel-schreiender Dummheit. Mitwirken. Will meinen: ihr eigenes Grab schaufeln. Denn es ist mehr als fraglich, ob sie zu den 500 Millionen gehören, welche – wie die Georgia Guidestones seit Jahrzehnten dumm-dreist künden – über-leben sollen. Besten-, will meinen: schlimmstenfalls über-, nicht weiterleben werden: الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS. Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddisten. In Gottes Namen: Sic sit et est et Amen.

Gedanken und Gedichte – aus der alten und der „neuen“ ...



Author: Brigitte Lenz - A true story The closer the end of Second World War came, the louder the voices of those who demanded the displacement of the Sudeten German population became. The Czechs' ever greater hatred of everything that was German became noticeably clear. Terrible attacks on the civilian population followed. Experience a piece of contemporary history with this book. The author describes moving experiences and the escape from the Sudetenland - up close. No food, Czech military everywhere and all that remained was an escape plan. Based on a true story. Based on what happened in 1945. An insightful book about human destinies and traumatic events.

Fleeing from Sudetenland by Brigitte Lenz


Autor: Brigitte Lenz - Eine wahre Geschichte Je näher das Ende des 2. Weltkriegs rückte, desto lauter wurden die Stimmen derjenigen, die eine Vertreibung der sudetendeutschen Bevölkerung forderten. Immer größerer Hass der Tschechen gegen alles was Deutsch war machte sich spürbar deutlich. Schreckliche Übergriffe auf die Zivilbevölkerung folgten. Erleben Sie mit diesem Buch ein Stück Zeitgeschichte. Die Autorin schildert ergreifende Erlebnisse und die Flucht aus dem Sudetenland – hautnah. Kein Essen, überall tschechisches Militär und alles was bleibt, war ein Fluchtplan. Nach einer wahren Geschichte. Anhand erlebter Geschehnisse im Jahr 1945. Ein aufschlussreiches Buch über menschliche Schicksale und traumatische Ereignisse.

Flucht aus dem Sudetenland von Brigitte Lenz


Autor: Richard A. Huthmacher - Zum Mensch-Sein. Dazu, was den Menschen in der Gesellschaft ausmacht Gedichte? In Zeiten von Corona? In „Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt“? Im post-faktischen Zeitalter, in dem ein „Staatsvirologe“ nicht einmal eine Doktorarbeit nachweisen kann: Ja wo ist sie denn, wo ist sie nur geblieben? Ist sie bloß „verschwunden“? Oder ward sie nie geschrieben? Im post-faktischen Zeitalter, in dem die Kälber die – welche sie, die Kälber, belügen und betrügen, schlichtweg ihre Schlächter – gar noch wählen. Freiwillig, selber. In Zeiten, in denen gar viele dieser Kälber inbrünstig schrei´n nach (all den) Drosten, (all den) Wieler, nach Tedros Adhanom, dem WHO-Kulissen-Schieber, nach Bill und Melinda. Höchst selbst, gar selber. Nach deren Impfung schrei´n, die Kälber. Auf dass sie – die Menschen, nicht (die) Drosten und nicht (die) Wieler –, geimpft, getrackt, alsbald zum Nutzen ihrer Herren verreckt. In der Tat: Gedichte! Gerade in solchen Zeiten. Gedichte des Widerstands, des Aufbegehrens. Des Suchens. Und Findens. Einer „neuen“ Menschlichkeit. In dieser neuen alten Zeit. Dazu, fürwahr, ist mehr als Zeit. In solchen Zeiten, in Zeiten wie diesen. In der die Wahrheit zu einer Hure geworden ist. Die sich verkauft für wenig Geld. Gerade so, wie es ihren Freiern, den „Herren“ dieser Welt gefällt. Will meinen: den Psycho- und Soziopathen, den Geisteskranken, diesem Geschmeiß, das eine neue, ihre neue Weltordnung errichten und Milliarden von Menschen dabei vernichten will. Wie dieses auf den Georgia Guidestones steht geschrieben. Deshalb: O Herr hilf, die Not ist groß! Und: Menschen aller Religionen und jedweder Herkunft vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selber einander morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie selbst gegenseitig sich hassen. Wir wollen lieben unsere Schwestern und Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddhisten. Für alle die ist Platz auf Erden. In Gottes, in Buddhas und in Allahs Namen. Sic und Amen! Und bedenket wohl: Man stirbt nicht, weil man krank ist. Man stirbt am Leben. Und an den Menschen. Denn die sind unsere Krankheit zum Tode.

Prosa und Gedichte. Zu alten Themen. In einer „neuen“ Zeit. ...



Autor: Christian Meckler - Horror Ein paar verrückte Wissenschaftler holen sich aus der Ukraine, aus dem verseuchten Gebiet Tschernobyl, radioaktive Proben und testen diese an Mensch und Tier. Die Menschen werden zu Zombies und die Tiere zu Mutanten. Die Testobjekte fliehen aus dem Geheimlabor und verbreiten die Seuche weiter. Der ehemalige Feldjäger, welcher den Polizeidienst angetreten ist, nimmt sich den Fall an und erlebt die Hölle auf Erden.

Radioaktive Mutanten von Christian Meckler


Autor: Susanne Wilting. 16 Kurzgeschichten. Die Sammlung beinhaltet sechzehn Kurzgeschichten. Wie ein Schlaglicht beleuchten sie den Alltag, in seinen außergewöhnlichen, entscheidenden oder verzweifelten Situationen. Mit unterschiedlichen Themenkreisen und soziologischen Gruppen zeigen die Geschichten sowohl familiäre als auch gesellschaftliche Missstände auf und betonen die daraus resultierenden zwischenmenschlichen Probleme. Sie versuchen auf ihre eigene Art, Gesellschaftskritik zu üben, wie in der Story des Rentners Harald, der während des Urlaubs in einer romanischen Krypta seine Ehe und sein ganzes Leben auf den Prüfstand stellt.

Geschichten aus dem Alltag von Susanne Wilting


Autor: R.K. Origineller geht es nicht Eine vielfältige, facettenreiche, humorvolle und unterhaltsame Lektüre. Humorvolle unterhaltsame Erzählungen aus Sicht eines Hundes, der sich täglich im Hotdog-Milieu auf Tour befindet, führen den Leser durch seinen abwechslungsreichen Alltag. Mit heiteren Anekdoten sowie Wissenswertem aus der Hund-Mensch-Beziehung sowie allerlei Skurrilem zum Lachen, wie auch zum Nachdenken, wird es für den Leser nicht langweilig. Der sympathische Hund Theo, versteht es mit Charme und Esprit zu betören, das Leben als facettenreiches und vielschichtiges Event darzustellen. Seien es die Hunde-Witze, eine Liebesgeschichte, oder die Geburtstags-Hunde-Party, die Theo dem Lesenden ausführlich schildert. Der Leser wird sich in jede der beschriebenen Situationen hineindenken können und die Lektüre jedes einzelnen Kapitels genießen.

Die Welt der heißen Hunde von R.K.



Autor: A. Nicole Knauer Kurzgeschichten und Gedichte für Straßenbahn und Zwischendurch Das Jahr hat mehr zu bieten als nur 365 Tage und vier Jahreszeiten. In diesem Buch wurden herzergreifende und spannende Geschichten in eindrucksvoller Art und Weise niedergeschrieben. Facettenreich wie das Leben selbst, das sich durch alle Generationen und Lebensumstände zieht, hat die Autorin chronologisch zu allen zwölf Monaten des Jahres Kurzgeschichten verfasst, die zum Lachen, Träumen und Nachdenken einladen. Bewegende Momente, als Reim und Kurzgeschichte verfasst, die aufzeigen wie interessant und schön ZWÖLF MONATE des Jahres sind.

Zwölf Monate von A. Nicole Knauer