Aktuelles


Die Verbrechen der Medizin. Nicht erst seit „Corona“ (Teilband 1) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Wir besitzen nur unseren Schatten, und wenn wir sterben, haben wir nur unseren Staub zu vererben.

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 9 (Teilband 1)

Es ist wahrscheinlich, mehr noch: geradezu offensichtlich, dass die gefakte Corona-“Pandemie“ mit Hilfe spiel- und plantheoretischen Methoden und Verfahren (Lemma: Event 201) auf den Weg gebracht wurde. Auf den Weg gebracht, inszeniert, um die schwerwiegendsten globalen Umwälzungen, welche die Geschichte der Menschheit je gesehen hat, zu realisieren. Denn die sog. Corona-“Krise“ ist alles andere ist als das, was uns die Begrifflichkeit weiszumachen versucht, ist alles andere als ein temporäres Problem oder eine kurzfristige Misere; tatsächlich stellt sie, die gefakte „Pandemie“, die größte Herausforderung dar, der sich die Menschen – zudem in globalem Rahmen – je stellen mussten. Denn der Moloch Neoliberalismus frisst justament seine Kinder, seine eigenen Ausgeburten, all die Menschen, die er, der Moloch, intellektuell und psychisch, geistig und seelisch über mehr als ein halbes Jahrhundert vereinnahmt hat, um sie nun als willen- und seelenlose Krüppel – die seiner ultimativen Machtergreifung, die ihrer Ursurpierung durch Big Government und im Rahmen einer Global Governance nichts mehr entgegenzusetzen haben – wieder auszuspeien und einem sich aus dem Neoliberalismus entwickelnden faschistisch-feudalistischen System zum Fraß vorzuwerfen. […]


„Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 7) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – „Wer … sich von einem Eugeniker … impfen lässt, dem ist nicht mehr zu helfen“ (Die Corona-Lüge, Teil 5)

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 8 (Teilband 7)

Im Straßenbild waren römische Sklaven, jedenfalls prima vista, nicht ohne weiteres zu erkennen; es wird kolportiert, die Herrschenden fürchteten, ihre Leibeigenen könnten realisieren, wie viele sie sind, und kämen möglicherweise auf die Idee, die Sklavenhalter hinweg zu fegen wie der Herbst die Blätter im Wind.

Viele Vergleiche drängen sich auf mit den Zeiten von „Corona“ und Great Reset – mehr und mehr werden die Menschen auch heutigentags zu bloßen Objekten degradiert, mit denen die Herrschenden nach Belieben verfahren, die sie genetisch manipulieren, die sie in dieser genetischen Veränderung patentieren, die sie dann ganz und gar als ihr Eigentum betrachten können. Über deren Leben sie ad libitum verfügen: Wer erhält Placebo-Impfungen, wer „die volle Dröhnung“, wer bestimmt, dass und in welchem Ausmaß Alte, Kranke und „Behinderte“ (als nutzlose Esser, quasi als „Volksschädlinge) aussortiert und eliminiert werden? Laut Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vice-President und Chief Science Officer von Pfizer, zwischenzeitlich zum Whistleblower und Corona-Maßnahmen-Kritiker konvertiert, wurden, weltweit, 2019 große Mengen von Medikamenten zwecks Sterbehilfe gehortet und 2020, im Zusammenhang mit der angeblichen Corona-Pandemie, verbraucht; wie wird die Geschichtsschreibung – sofern sie einmal nicht die der Herrschenden sein sollte – dies alles nennen: „Euthanasie“ 2020? […]


„Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 6) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – VERITAS LIBERABIT NOS? (Die Corona-Lüge, Teil 4)

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 8 (Teilband 6)

DAS BUCH. ODER: EINE ETWAS ANDERE PERSPEKTIVE

Einst schrieb Luther: „Ich möchte mich fast rühmen, dass seit der Zeit der Apostel das weltliche Schwert und die Obrigkeit noch nie so deutlich beschrieben und gerühmt worden ist wie durch mich. Sogar meine Feinde müssen das zugeben. Und dafür habe ich doch als Lohn den ehrlichen Dank verdient, dass meine Lehre aufrührerisch und als gegen die Obrigkeit gerichtet gescholten und verdächtigt wird. Dafür sei Gott gelobt!“

In meinen Büchern über den Neoliberalismus als ultimative Form des Kapitalismus´ (der, letzterer, zu Zeiten Luthers seinen Anfang nahm) spreche ich meinerseits von „Deceptio dolusque suprema lex“: Tarnen und Täuschen gehören zum (nein, mehr noch, sind das) Geschäft. […]


„Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 5) von Richard A. Huthmacher

Autor: Autor: Richard A. Huthmacher – Wann, endlich, wachen die Menschen auf? (Die Corona-Lüge, Teil 3)

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 8 (Teilband 5)

Schon lange versuchen „interessierte Kreise“, Mischwesen aus Mensch und Tier zu schaffen; vor kurzem ging in diesem Zusammenhang eine Meldung von außerordentlicher Tragweite um die Welt: „Japan erlaubt Zucht und Geburt von Chimären …“ „Schon 1984 gelang es …, eine Chimäre aus Ziege und Schaf zu …zeugen. Einige Organe dieser ´Schiege´ waren Schaf[-] …, andere Ziegenorgane …“ Und in China wurden bereits Mischwesen aus Mensch und Affe hergestellt; Forscher aus Kalifornien und Wissenschaftler der Katholischen(!) Universität Murcia (UCAM) seien an den Experimenten, bei denen menschliche Stammzellen in Affenembryonen injiziert wurden und die „sehr vielversprechend“ verlaufen seien, beteiligt gewesen. Der Nutzen solcher Hybride wäre für unsere „Oberen“, in der Tat, beträchtlich, denn diese, die Hybriden, (leider Gottes) nicht die „Oberen“, ließen sich multifunktional verwenden: als Arbeitstiere, als Killer-Soldaten, als Organspender, für vieles anderes mehr. […]


„Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 4) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Maskenball. Allüberall (Die Corona-Lüge, Teil 2)

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 8 (Teilband 4)

DAS BUCH. ODER: EIN OFFENER BRIEF. AN AMAZON. UND JEFF BEZOS. AUS GEGEBENEM ANLASS

Lieber/liebe/liebes Amazon*In,
werter Jeff Bezos,

ich möchte mich (bewusst beginne ich mein Schreiben mit „ich“, weil dies ad oculos demonstrat – weniger gebildete Zeitgenossen mögen die Übersetzung googeln, immerhin haben Sie, laut Wikipedia, einen Bachelor-Abschluss, was mich an Faustens Wagner erinnert: Respekt! –, weil diese Formulierung vor Augen führt, dass ich selbst-bewusst, weil meiner selbst bewusst bin, auch und gerade in Zeiten des digital-finanziellen Komplexes von Amazon und Co.), werter Jeff Bezos, ich möchte mich herzlich bedanken, mehr noch: Es ist mir eine Ehre, dass Sie – hat wahrlich lange genug gedauert! – meine Bücher nicht mehr vertreiben, dass ihre Zensur endlich zuschlägt. Wie bei Prof. Sucharit Bhakdi und anderen ehrenwerten Menschen. Denn schon seit längerem frage ich mich, was ich wohl falsch mache, dass Sie so lange meine Bücher, jedenfalls einen großen Teil derselben – immerhin habe ich in definierten Zeiträumen mehr Bücher geschrieben und publiziert als jeder andere Mensch auf der Welt, mehr noch: als je ein Mensch in der Geschichte der Menschheit –, dass Sie derart lang meine Bücher beworben und verkauft haben. Auch wenn Vespasian schon wusste: Pecunia non olet. (Sueton: De vita caesarum; divinus Vespasianus: „Reprehendenti filio tito, quod etiam urinae vectigal commentus esset, pecuniam ex prima pensione admovit ad nares, sciscitans num odore offenderetur; et illo negante: atqui, inquit, e lotio est“ – sollten Ihre Lateinkenntnisse nicht ausreichen, werter Herr Bezos, bin ich gerne bereit, Ihnen Nachhilfe zu erteilen.) […]


„Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 3) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Von Eugenikern, Rassehygienikern und Transhumanisten (Die Corona-Lüge, Teil 1)

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 8 (Teilband 3)

Der Moloch Neoliberalismus frisst justament seine Kinder, seine eigenen Ausgeburten, all die Menschen, die er, der Moloch, intellektuell und psychisch, geistig und seelisch über mehr als ein halbes Jahrhundert vereinnahmt hat, um sie nunmehr als willen- und seelenlose Krüppel, die seiner ultimativen Machtergreifung nichts mehr entgegenzusetzen haben, wieder auszuspeien und einem sich aus dem Neoliberalismus entwickelnden faschistisch-feudalistischen System zum Fraß vorzuwerfen: Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die „Corona-Krise“ nur Vorwand und Deckmantel, lediglich die Cover-Story ist, um das marode neoliberal-kapitalistische Wirtschafts-System gegen die Wand zu fahren, um die länger als ein halbes Jahrhundert weltweit gehirngewaschenen und emotional verarmten Menschen in die Sklaverei zu zwingen. […]


„Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 2) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Die Aids-Lüge, Teil 2

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 8 (Teilband 2)

Es scheint mehr als fraglich, ob überhaupt pathogene Viren existieren: Einschlägige Krankheitsbilder, die angeblich die Folge einer Infektion durch vermeintlich krank machenden Viren sind, bringen nichts anderes zum Ausdruck als ein gravierendes Ungleichgewicht zwischen den Daseins-Bedingungen des je Betroffenen und den kompensatorischen Möglichkeiten seines Genoms, seiner Epigenetik und – auch – seines humanen Mikrobioms; dann, immer dann, wenn Elend und Not des Menschen (physisch, psychisch, sozial und sicherlich auch spirituell im Sinne von Sinnfindung und Sinngebung) größer sind als seine (von Gott, der Schöpfung, von wem auch immer im Rahmen eines gigantischen Plans, den wir fälschlicherweise Evolution nennen, vorgegebenen) Kompensations-Möglichkeiten, wird er, der Mensch, erkranken. Zwangsläufig. Insofern ist Krankheit der Beweis dafür, dass der je Betroffene „außer Ordnung“ geraten ist. In solch hoch-komplexen Dimensionen sind Krankheit wie Gesundheit zu verstehen und zu verorten – ein mono-kausales, kartesianischen Erklärungsmodell (hier Ursache, dort Wirkung) geht am tatsächlichen Sachverhalt vorbei. […]


„Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 1) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Die Aids-Lüge, Teil 1

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 8 (Teilband 1)

„AIDS“ ist keine Krankheit sui generis, sondern ein Symptomen-Komplex, der eine Vielzahl altbekannter Krankheiten widerspiegelt, die man zu gegebener Zeit nicht mehr mit ihrem  usprünglichen Namen be-, sondern zu einer neuen, eigenständigen Krankheit ernannte – AIDS ist somit nichts anderes als alter Wein in neuen Schläuchen. Festzuhalten gilt: Das HI-Virus verursacht weder AIDS noch eine Immunschwäche-Erkrankung; es bleibt fraglich, ob es überhaupt eine pathogene Wirkung hat (sofern es, beispielsweise als Pro- oder Endo-Virus, tatsächlich existieren sollte). Jedenfalls konnte HIV nie nachgewiesen werden: Sämtliche Testverfahren und Nachweis-Versuche gehen fehl, erklären unzählige Gesunde zu (potentiell) tödlich Erkrankten; infolge sog. Kreuz-Reaktionen werden selbst Schwangere (allein aufgrund ihrer Schwangerschaft) zu angeblich HIV-Infizierten! Mit allen fatalen Folgen. Für Mutter und Kind. Tatsache weiterhin ist: Eine HIV-Infektion (sofern es eine solche überhaupt gibt) bleibt für das je betroffene Individuum ohne nachteilige Wirkungen; einzig und allein die Behandlung vorgeblich HIV-Positiver mit  einschlägigen Medikamenten führt zu den wohlbekannten Symptomen angeblich „AIDS-Kranker“, oftmals zu deren Tod. […]


„Die Mörder sind unter uns“ von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – „Corona“ – Der größte Betrug der Menschheitsgeschichte

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? (Band 7)

Durch SARS-CoV-2, an „Corona“ oder Covid-19 stirbt man (oder Frau) nicht; man stirbt, weil man alt, krank und/oder immun-geschwächt ist. Mithin: Wenn – mit Hilfe des ganz und gar untauglichen (Drosten-)PCR-Tests, der eine Krankheit beweisen soll, obwohl er nicht einmal das einschlägige Virus nachweisen kann –, selbst wenn bei einem Verstorbenen als „Corona-Virus“, als SARS-CoV-2 bezeichnete Nukleinsäure-Schnipsel gefunden werden, ist der Betreffende nicht an Covid-19, ist er allenfalls mit, indes nicht an „Corona“ gestorben. Wie jeder Mensch mit Billionen(!) von Mikroben stirbt. Die Teil des humanen Mikrobioms und für menschliches Leben unerlässlich sind. […]


„MENSCH BLEIBEN“ bis ans Lebensende von Wiebke Wanning

Autor: Wiebke Wanning – Ein Erfahrungsbericht aus der Altenpflege

Selbstbestimmt zu Leben ist ein elementares Recht eines jeden Menschen. Dieses Recht sollte die Gemeinschaft gewährleisten. Wenn aber die Gemeinschaft aus Menschen besteht, die sich auf dem Weg des Lebens verloren haben oder es nie gelernt haben ihre Selbstbestimmung einzufordern, dann funktioniert es nicht mehr. Und so sieht es aus für Pflegende und Pflegeempfänger. An Beispielen aus der Altenpflege zeige ich auf, dass besonders die Pflegenden, aber auch alle anderen an diesem Prozess beteiligten einen neuen Ansatz finden müssen, ihren Beruf und ihr Privatleben mit Erfüllung, kraftvoll, leidenschaftlich und voller Freude zu leben. Wenn dies gelingt, dann überträgt sich diese ungeheure Power auf die Senioren und diese Energie wird verborgene körperliche und geistige Kräfte freisetzen.


Der Zauber der Entspannung (Band 2) von Lisa M. Felis

Autor: Lisa M. Felis – Im „bewusste(re)n Sein“ leben oder Sieh genau hin

Mit einem Vorwort von Karl Wallot

Dieses Buch eröffnet neue Perspektiven auf das Gesund- und Kranksein an sich. Es liefert Einblicke in weniger bekannte, kreative Therapiemethoden und bündelt therapeutisches Fachwissen allgemein verständlich. Die Autorin blickt über den etablierten Tellerrand hinaus und integriert Theorien, die im Menschen mehr sehen als eine komplexe Maschine. Die Botschaft ist: Lass dich nicht krank machen, schon gar nicht von gesellschaftlichen Verhältnissen und Wertvorstellungen, die einen großen Anteil an unserem Wohlbefinden haben können. Die gesammelten Fallbeispiele veranschaulichen diese Zusammenhänge und zugleich die Möglichkeiten des präsentierten Methodenschatzes auf einfühlsame und berührende Art. Das Buch unterstützt damit einen selbstbestimmten und bewussteren Umgang mit sich selbst und lädt zum Ausprobieren ein.


Non lupus sit homo homini sed deus (Teilband 2) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 6 (Teilband 2)

„NON LUPUS SIT HOMO HOMINI SED DEUS“ führt vor Augen, dass die Men­schen meist nur Statis­ten ihres ei­genen Lebens sind, stumme Zeugen dessen, was andere für sie in­szenieren. Darüber berichten der Herausgeber und seine Frau, sozusagen als Auguren, als Ha­ruspex, der eben­so um Vergangenheit und mensch­liche Vergänglichkeit wie um der Menschen Zukunft weiß. Wobei es meist Mumpitz ist, was den Menschen als ver­meintliche Wahrheit, als angebliche Wirklichkeit und als gesellschaftliche Möglichkeit verkauft wird. Nicht nur in Zeiten von Corona. Denn nur wenige bestimmen, ausschließlich in eigenem Interesse, den Lauf der Welt. Hinter den Kulissen von Sein und Schein. Bestimmen das Leben der Menschen. Die stumm sein sollen, willenlos. Das Drama möge, nichtsdestotrotz, auch zur Ermutigung die­nen, auf dass – in Verbindung plautusscher Asinaria und feuerbachscher Anthropologie – in Zukunft gel­ten möge: Non lupus sit homo homini sed deus. Und des Dramas Gedichte sollen berühren und bewegen, sollen mit der Kettensäge die Verzweiflung des Geistes und mit dem Strich des Pinsels die Narben der Seele zum Ausdruck bringen. Denn: „Die echten … [Dichter] sind Gewissensbisse der Menschheit.“ Namentlich in Zeiten, in denen – frei nach Brecht – über Bäume zu reden zum Verbrechen wird, weil es bedeutet, über so viele Untaten zu schweigen: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profi­teure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wol­len, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte der Autor – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich grei­fende Zensur seine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will der Herausgeber des Briefwechsels mit seiner vom Deep State ermordeten Frau das, was er „zu Papier gebracht“, sozusagen als Vermächtnis zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Histo­riker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was er gefühlt, was wir ge­dacht, was für ihn und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was er verkün­det, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns ge­stohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Men­schen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. […]