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Autor: Lisa M. Felis - Im „bewusste(re)n Sein“ leben oder Sieh genau hin Mit einem Vorwort von Karl Wallot Dieses Buch eröffnet neue Perspektiven auf das Gesund- und Kranksein an sich. Es liefert Einblicke in weniger bekannte, kreative Therapiemethoden und bündelt therapeutisches Fachwissen allgemein verständlich. Die Autorin blickt über den etablierten Tellerrand hinaus und integriert Theorien, die im Menschen mehr sehen als eine komplexe Maschine. Die Botschaft ist: Lass dich nicht krank machen, schon gar nicht von gesellschaftlichen Verhältnissen und Wertvorstellungen, die einen großen Anteil an unserem Wohlbefinden haben können. Die gesammelten Fallbeispiele veranschaulichen diese Zusammenhänge und zugleich die Möglichkeiten des präsentierten Methodenschatzes auf einfühlsame und berührende Art. Das Buch unterstützt damit einen selbstbestimmten und bewussteren Umgang mit sich selbst und lädt zum Ausprobieren ein.

Der Zauber der Entspannung (Band 2) von Lisa M. Felis


Autor: Richard A. Huthmacher - Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 6 (Teilband 2) „NON LUPUS SIT HOMO HOMINI SED DEUS“ führt vor Augen, dass die Men­schen meist nur Statis­ten ihres ei­genen Lebens sind, stumme Zeugen dessen, was andere für sie in­szenieren. Darüber berichten der Herausgeber und seine Frau, sozusagen als Auguren, als Ha­ruspex, der eben­so um Vergangenheit und mensch­liche Vergänglichkeit wie um der Menschen Zukunft weiß. Wobei es meist Mumpitz ist, was den Menschen als ver­meintliche Wahrheit, als angebliche Wirklichkeit und als gesellschaftliche Möglichkeit verkauft wird. Nicht nur in Zeiten von Corona. Denn nur wenige bestimmen, ausschließlich in eigenem Interesse, den Lauf der Welt. Hinter den Kulissen von Sein und Schein. Bestimmen das Leben der Menschen. Die stumm sein sollen, willenlos. Das Drama möge, nichtsdestotrotz, auch zur Ermutigung die­nen, auf dass – in Verbindung plautusscher Asinaria und feuerbachscher Anthropologie – in Zukunft gel­ten möge: Non lupus sit homo homini sed deus. Und des Dramas Gedichte sollen berühren und bewegen, sollen mit der Kettensäge die Verzweiflung des Geistes und mit dem Strich des Pinsels die Narben der Seele zum Ausdruck bringen. Denn: „Die echten ... [Dichter] sind Gewissensbisse der Menschheit.“ Namentlich in Zeiten, in denen – frei nach Brecht – über Bäume zu reden zum Verbrechen wird, weil es bedeutet, über so viele Untaten zu schweigen: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profi­teure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wol­len, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte der Autor – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich grei­fende Zensur seine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will der Herausgeber des Briefwechsels mit seiner vom Deep State ermordeten Frau das, was er „zu Papier gebracht“, sozusagen als Vermächtnis zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Histo­riker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was er gefühlt, was wir ge­dacht, was für ihn und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was er verkün­det, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns ge­stohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Men­schen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn de­rer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven ma­chen. Wol­len. Deren Verblen­dung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedi­gung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Trä­ger des Lichts, ob­gleich sie nur Luzifere sind, Satans-Brut, obschon ihre mephisto­phelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibt der Autor, deshalb kämpft er – er, der leidet, sehr, am kollektiven Wahn, den „neue Normalität“ zu nennen, damit die Menschen die Wirklichkeit verkennen die Herrschenden überein gekommen –, deshalb also streitet er mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott ihm gegeben, damit das Leben der „alten Zeit“ mitsamt all seiner Unzulänglichkeit er­halten bleibt. Wird er weiterhin schreiben und streiten, wird er unbeirrt kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zu­letzt deren Adlaten – wie einen dementen Biden, den ruchlosen Söder, ein Kaschperl wie Drosten und den Viehdoktor Wieler –, auf dass wir Angela, die illuminate Merkel und einen Lügner wie den Pharma-Lobbyisten und Krankheits-Minister Jens Spahn, auf dass wir alle Schädlinge des Volkes zum Teu­fel jagen. Weil gar – als Folge derer Machenschaften, weil infolge von Impfungen und sonstigen Humanexperimenten – das Ende der Menschheit beängstigend nah. Fürwahr!

Non lupus sit homo homini sed deus (Teilband 2) von ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 6 (Teilband 1) Gedichte ver-dichten: Gedanken und Gefühle, Hoffnungen und Wünsche, Sehnsüchte und die sogenannte Realität, die – nur vermeintlich uneingeschränkt gültig und umfassend verbindlich – tatsächlich die subjektive Wahrnehmung allenfalls individueller Wirklichkeiten widerspiegelt und dadurch höchst persönliche „Wahrheiten“ reflektiert. Gedichte fokussieren: auf das Wesentliche, das Un-Gesagte, das Un-Sagbare. Gedichte bewegen: das, was – tief verborgen – in uns ruht und nach Ent-äußerung drängt. Aus dem Dunkel des Unter- und Unbewussten in die Helle von Wissen und Bewusst-Sein. Mithin bringen Gedichte auch die Verzweiflung des Geistes und den Kummer der Seele zum Ausdruck. Und deren Überwindung. Durch Mit-Menschlichkeit und Liebe. Jedenfalls dienen Gedichte gar oft als „Trojanisches Pferd“: Sie sollen sich einschleichen in das Innerste der Leser, in ihre Herzen und Seelen; sie sollen diese berühren und bewegen. Und sie mögen Carmina Burana sein, die Verse Suchender, nicht Wissender, die Reime derer, die durch das Leben streifen, die Chronisten sind – ebenso der Erbärmlichkeit der Herrschenden wie der Wunder der Schöpfung, insbesondere aber der Wertschätzung des Menschen, so wie er ist, wie er sollt sein: Der Mensch – ein Traum, was könnte sein, was möglich wär. Nur ein Vielleicht, nicht weniger, nicht mehr.

Gedichte: Dies euch mein Vermächtnis sei (Teilband 1) von Richard ...



Autor: Richard A. Huthmacher - Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 5 Systemerhaltende Macht ist in neoliberalen Systemen meist seduktiv organisiert: Sie verführt – dazu, sich einzufügen und unterzuordnen, ohne dass vorhandene repressive Strukturen überhaupt bewusst wären oder würden. Neoliberale Macht manifestiert sich nicht mehr (nur) in Strafe und/oder deren Androhung; der Einzelne macht sich vielmehr selbst zur Ware, die sich (und ihren Waren-, systemimmanent somit ihren wahren Wert) selbst kontrolliert und sich dadurch zum Objekt degradiert. Diese ebenso sublime wie effiziente Machtarchitektur, die den Neoliberalismus kennzeichnet und erst durch die Optionen der MindKontrol möglich wurde, entwickelte sich zum allumfassenden neo-liberalen Herrschaftsprinzip. Summa summarum erweisen sich neoliberale Theorien als ganz und gar interessen-gesteuert und werden nur dann propagiert und realisiert, wenn sie den Belangen neoliberaler Profiteure dienen. Divide et impera: Nach dieser Maxime versucht der Neoliberalismus, die Gesellschaft in Gruppen mit antagonistischen Interessen zu spalten; der eigentliche, substantielle Konflikt – der zwischen arm und reich – wird wohlweislich nicht thematisiert: Wer arm und krank ist trägt selber schuld. So marschiert der neoliberale Mensch im Gleichschritt, passt sich an, ist jederzeit und überall einsetzbar – sorgten in der Antike noch Sklaventreiber für eine maximale Ausbeutung der Unfreien, versklaven sich die des neoliberalen Zeitalters selbst. Zudem: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wollen, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, der Herausgeber des Briefwechsels mit meiner vom Deep State ermordeten Frau, will ich, sozusagen als Vermächtnis, das, was ich, was wir „zu Papier gebracht“, zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich, was wir gefühlt, was wir gedacht, was für uns und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machen. Jedenfalls wollen. Deren Verblendung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere sind, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibe ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ – mitsamt all seiner Unzulänglichkeit – auch fürderhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, auch fürderhin kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Damit die Menschheit nicht erleide einen irreparablen Schaden.

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 4 Der Briefwechsel des Herausgebers von „EIN LESEBUCH AUS DER ALTEN ZEIT: ZWISCHENBILANZ ODER SCHON DAS FAZIT?“, der einschlägige Briefwechsel – will meinen: die Korrespondenz zwischen mir, dem Autor und Herausgeber der nunmehr vorliegenden Buchreihe, und meiner Frau – will vor Augen führen, wie die Menschen, überall auf der Welt, indoktriniert werden. Er will vor Augen führen, wie umfassend die Menschen indoktriniert werden. Er will vor Augen führen, dass diese Indoktrination die Menschen hindert, die Realität zu erkennen. Er will schließlich vor Augen führen, dass hinter der gigantischen Gehirnwäsche – der wir von der Wiege bis zur Bahre ausgesetzt sind, der wir systematisch unterzogen werden – ein ebenso gigantischer Plan steht: Wir, die Menschen dieser Welt, sollen das – all das und nur das – als vermeintliche Wirklichkeit wahrnehmen und als angebliche Wahrheit realisieren, was uns unsere Oberen – aus eigenen Macht-Interessen – als Potemkinsche Dörfer und allgegenwärtige Truman-Show ad oculos demonstrant. Mit anderen Worten: Die kolossalen Lügen der je Herrschenden zu entlarven ist zentrales Element der viele tausend Seiten umfassenden Korrespondenz, des Briefwechsels des Herausgebers mit seiner Frau. Zwei dieser kolossalen Lügen sind die Mär von der Evolution sowie die Legende, die Erde sei eine Kugel. Diese beiden Lügen sind Sujet des 4. Bandes präsenter Reihe. Zudem: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wollen, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, der Herausgeber des Briefwechsels mit meiner vom Deep State ermordeten Frau, will ich, sozusagen als Vermächtnis, das, was ich, was wir „zu Papier gebracht“, zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich, was wir gefühlt, was wir gedacht, was für uns und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machen. Jedenfalls wollen. Deren Verblendung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten Lucem-Ferenten sein, Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere sind, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibe ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ – mitsamt all seiner Unzulänglichkeit – auch fürderhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, auch fürderhin kämpfen, auf dass wir die Rothschild und Rockefeller, die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Damit die Menschheit nicht erleide einen irreparablen Schaden.

Ex nihilo nihil fit – Die Lüge von der Evolution, ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 3 Das Aufbegehren gegen die (etablierte römisch-katholische) Amtskirche und die theologische Unterfütterung der Umwälzungsprozesse, die man eher als Revolution denn als Reformation bezeichnen muss, will meinen: die Zerschlagung alter und die Implementierung neuer kirchlicher wie weltlicher Strukturen und Autoritäten, diese grundlegende, radikale Umgestaltung der gesamten abendländischen Gesellschaft an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit war von so gewaltiger Dimension, dass es geradezu grotesk erscheint, Luther – und Luther allein – als spiritus rector des Geschehens zu bezeichnen: Er, Luther, war allenfalls das Sprachrohr, das Aushängeschild, war lediglich Popanz der Interessen, die andere, ungleich Mächtigere hinter den Fassaden vertraten und die Reformation zu nennen man später übereingekommen! Heutzutage muss man Marionetten wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn als maßgebliche Erfüllungsgehilfen bezeichnen, als Verräter am Volk, als Verbrecher an der Menschheit. Auch wenn sie nicht den Nachruhm eines Luther ernten werden. Auch wenn die Reformation nunmehr „Great Reset“ genannt und unter der Cover-Story einer angeblichen Pandemie implementiert wird, einer PLAN- und FAKEdemie, für die ein Husten- und Schnupfen-Virus verantwortlich sein soll, mit dem die Menschen seit tausenden und abertausenden von Jahren zusammenleben und das nur in selten Fällen Krankheitssymptome – harmlose zumal – hervorruft. Jedenfalls: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wollen, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher nicht verbrennen, indes, in neuer digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, sozusagen als Vermächtnis, das, was ich „zu Papier gebracht“, hier zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich gefühlt, was ich gedacht, was für mich und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machen. Jedenfalls wollen. Deren Verblendung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten Lucem-Ferenten sein, Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere sind, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreib ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ auch fürderhin erhalten bleibt. Werde weiterhin schreiben, werde auch fürderhin kämpfen, auf dass wir die Rothschild und Rockefeller, die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Damit die Menschheit nicht erleide einen unwiderruflichen Schaden.

„So lasset uns … den Staub von den Schuhen schütteln ...



Autor: Richard A. Huthmacher - Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 2 „Ich bin der Pfeil, der von der Sonne springt, Und durch die Nacht der Zeiten schwirrend singt – Muth hier, dort Trost, und Allen Heilung bringt: Heil, wenn ihm Heilung ohne Tod gelingt!“ Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen (wollen), immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher nicht verbrennen, indes, in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, sozusagen als (vielleicht endgültiges, bestenfalls vorläufiges) Vermächtnis, das, was ich „zu Papier gebracht“, hier zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich gefühlt, was ich gedacht, was für mich und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass mehr als die Hälfte aller Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glaubten, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machten. Deren Verblendung Hybriden schuf. Aus Mensch und Tier. Zu eigenem Behuf. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten Lucem-Ferenten sein, Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere waren, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend gebracht. Deshalb schreib ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ – trotz aller Unzulänglichkeit – auch fürderhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, falls dieses Vermächtnis nur Zwischenbilanz, nur vorläufig Ergebnis, weil wir die Rothschild und Rockefeller, die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, einen Larry Fink und nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Bevor die Menschheit erlitt einen unwiderruflichen Schaden.

„… Gesetz und Freiheit ohne Gewalt“: „Die höchste Form der ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 1 „In der Leidenschaft, mit der die Liebe nur das Wer des anderen ergreift, geht der weltliche Zwischenraum, durch den wir mit anderen verbunden und zugleich von ihnen getrennt sind, gleichsam in Flammen auf. Was die Liebenden von der Mitwelt trennt, ist, dass sie weltlos sind, dass die Welt zwischen den Liebenden verbrannt ist.“ Nachdem ich in den letzten sechs Jahren fünfundsiebzig Bücher geschrieben habe (allein in den letzten achtzehn Monaten – geradezu mit dem Mute der Verzweiflung, das heraufziehende Inferno erahnend – fast vierzig) und weil, in der Tat, die durch wenige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer herbeigeführte globale Katastrophe, für die interessierte Kreise einem Virus die Schuld zuweisen (wollen), immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher nicht verbrennen, indes, in neuer digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, sozusagen als (vielleicht endgültiges, bestenfalls vorläufiges) Vermächtnis, das, was ich „aufs Papier gebracht“, hier zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich gefühlt, was ich gedacht, was für mich und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass mehr als die Hälfte aller Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glaubten, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machten. Deren Verblendung Hybriden schuf. Aus Mensch und Tier. Zu eigenem Behuf. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten Lucem-Ferenten sein, auch wenn sie nur Luzifere waren, auch wenn ihre satanische Macht der Menschheit nur Not und Elend gebracht. Deshalb schreib ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der alten Zeit – trotz all seiner Unzulänglichkeit – weiterhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, falls dieses Vermächtnis nur Zwischenbilanz, nur vorläufig Ergebnis, weil wir die Rothschild und Rockefeller, die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, einen Larry Fink und nicht zuletzt deren erbärmliche Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Bevor die Menschheit erlitt unumkehrbaren Schaden.

„… dass die Welt zwischen den Liebenden verbrannt ist“ von ...


Autor: Torsten Schröder - Wie Tanz lehrt, nicht nur korrekt, sondern „richtig“ zu führen. Sind Sie teamfähig? Zugegeben, es scheint, als könne man sie nur mit „Ja!“ oder „Nein!“ beantworten. Doch so leicht ist es nicht. In diesem Buch gehen Sie den verschiedenen Aspekten der Teamfähigkeit sowie der Teamführung auf den Grund. Durch einen spielerischen Vergleich von Paartanz und Businesswelt wird ersichtlich, welche Prinzipien immer wirken und wie Sie sich diese zu Nutze machen können. Zum Ende des Buches überrascht mit einem kleinen Exkurs die Cheftrainerin des Bundesligisten und Bundesliga-Siegers 2019 1.TSZ Velbert, Astrid Kallrath, mit einem Exkurs in die Welt des Profi-Tanzsports. Emotional und eindringlich teilt sie mit Ihnen ihre Erkenntnisse aus über 25 Jahren Führung und Training. Torsten Schröder, Jahrgang 1985, ist seit einigen Jahren mit großer Resonanz als Moderator, Redner, Autor und Coach tätig. Nach einer bundesweit erfolgreichen Karriere als Tanzsportler und Tanzlehrer liegen jetzt die Schwerpunkte seiner Tätigkeit auf der Beratung von Unternehmen und Führungskräften sowie in der Unterstützung im Umgang mit Lebenskrisen. Torsten Schröder lebt im Großraum Köln, wo er sich auch ehrenamtlich als Botschafter des Vereins „Breakfast4kids engagiert. „Tanzen ist Teamleading im Kleinen“, zeigt einen neuen Aspekt und Vergleich wie Teamführung in Unternehmen oder auch im Sport funktionieren kann.

Tanzen ist Teamleading im Kleinen von Torsten Schröder



Author: Brigitte Lenz - Three short crime stories in one book The famous city also has its downsides. Sometimes bad things happen. “Salzburg Crime Stories” contains 3 exciting short crime novels, written by Brigitte Lenz. Step into the exciting world of Inspector Martin Buchholz and his colleague Sandra Steiner.

Salzburg Crime Stories by Brigitte Lenz


Autor: Richard A. Huthmacher - Teilband 2 „Dichter“ fassen die Conditio humana, fassen somit menschliches Sein und dessen Bedingungen in Verse. Seit jeher. Heutzutage, „in Zeiten von Corona“, wie vormals und ehedem. Warum jedoch Verse, Aphorismen, Gedichte? Weil Lyrik (ebenso wie „lyrische Prosa“) ein hohes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltlicher Pointierung, an semantischer Prägnanz und thematischer Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich – seit der Menschen und der Gesellschaft Anbeginn – wie Perlen einer Kette durch das Leben ziehen, ebenso in der alten wie in der „neuen“ Zeit, der von „Corona“: Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kollektiven Seins, gleichermaßen Ausdruck einer ontogenetischer Beziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen. Warum also Gedichte? Statt und neben bloßer Prosa? Weil beide Formen ihre Berechtigung haben, Sinn machen sowie ihren Zweck erfüllen und die sprachliche Minimierung durch Verse, zudem, ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung ermöglicht – dadurch werden Inhalte nachvollziehbar, die auf reiner Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen, nicht zuletzt deshalb kaum noch zu fassen sind, weil wir „in Zeiten von Corona“ leben, zu Zeiten kaum vorstellbarer, sogenannter post-faktischer Irrationalität, zu Zeiten des größten Fake[s] der Menschheitsgeschichte, zu Zeiten einer globalen Machtübernahme durch den Deep State, zu Zeiten, in denen – in unheiliger Allianz des westlichen Neoliberalismus´ mit dem chinesischen Zwitter aus pseudo-kommunistischer Staatsdiktatur und Marktradikalismus – weltweit die Macht durch jene Verbrecher ergriffen wird, die an der Spitze der globalen Machtpyramide stehen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ergriffen wird. Total. Wie 1933. Durch Hitler. Und seine angloamerikanische Helfer. Indes global ergriffen wird. Nicht mehr in Form eines nationalen Massen-, sondern durch einen transnationalen Eliten-Faschismus. Und (fast) alle schauen zu. Tatenlos. Feige. Wenn sie nicht zu denen gehören, die zugunsten ihres vermeintlichen persönlichen Vorteils gar tatkräftig mitmischen. Aus himmel-schreiender Dummheit. Mitwirken. Will meinen: ihr eigenes Grab schaufeln. Denn es ist mehr als fraglich, ob sie zu den 500 Millionen gehören, welche – wie die Georgia Guidestones seit Jahrzehnten dumm-dreist künden – über-leben sollen. Besten-, will meinen: schlimmstenfalls über-, nicht weiterleben werden: الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS. Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddisten. In Gottes Namen: Sic sit et est et Amen.

Gedanken und Gedichte – aus der alten und der „neuen“ ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Teilband 1 „Dichter“ fassen die Conditio humana, fassen somit menschliches Sein und dessen Bedingungen in Verse. Seit jeher. Heutzutage, „in Zeiten von Corona“, wie vormals und ehedem. Warum jedoch Verse, Aphorismen, Gedichte? Weil Lyrik (ebenso wie „lyrische Prosa“) ein hohes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltlicher Pointierung, an semantischer Prägnanz und thematischer Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich – seit der Menschen und der Gesellschaft Anbeginn – wie Perlen einer Kette durch das Leben ziehen, ebenso in der alten wie in der „neuen“ Zeit, der von „Corona“: Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kollektiven Seins, gleichermaßen Ausdruck einer ontogenetischer Beziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen. Warum also Gedichte? Statt und neben bloßer Prosa? Weil beide Formen ihre Berechtigung haben, Sinn machen sowie ihren Zweck erfüllen und die sprachliche Minimierung durch Verse, zudem, ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung ermöglicht – dadurch werden Inhalte nachvollziehbar, die auf reiner Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen, nicht zuletzt deshalb kaum noch zu fassen sind, weil wir „in Zeiten von Corona“ leben, zu Zeiten kaum vorstellbarer, sogenannter post-faktischer Irrationalität, zu Zeiten des größten Fake[s] der Menschheitsgeschichte, zu Zeiten einer globalen Machtübernahme durch den Deep State, zu Zeiten, in denen – in unheiliger Allianz des westlichen Neoliberalismus´ mit dem chinesischen Zwitter aus pseudo-kommunistischer Staatsdiktatur und Marktradikalismus – weltweit die Macht durch jene Verbrecher ergriffen wird, die an der Spitze der globalen Machtpyramide stehen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ergriffen wird. Total. Wie 1933. Durch Hitler. Und seine angloamerikanische Helfer. Indes global ergriffen wird. Nicht mehr in Form eines nationalen Massen-, sondern durch einen transnationalen Eliten-Faschismus. Und (fast) alle schauen zu. Tatenlos. Feige. Wenn sie nicht zu denen gehören, die zugunsten ihres vermeintlichen persönlichen Vorteils gar tatkräftig mitmischen. Aus himmel-schreiender Dummheit. Mitwirken. Will meinen: ihr eigenes Grab schaufeln. Denn es ist mehr als fraglich, ob sie zu den 500 Millionen gehören, welche – wie die Georgia Guidestones seit Jahrzehnten dumm-dreist künden – über-leben sollen. Besten-, will meinen: schlimmstenfalls über-, nicht weiterleben werden: الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS. Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddisten. In Gottes Namen: Sic sit et est et Amen.

Gedanken und Gedichte – aus der alten und der „neuen“ ...