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Author: John Biermanski - »The New Covenant & New Testament« & the prophetics Books of »The Book of Daniel« & »The Book of Revelation« The objective of “The Holy Bible” by John Biermanski is to revoke all falsifications in today's Bibles known so far, and to restore the original state of the verses as far as possible. The author was born in 1963 in North Rhine-Westphalia and completed a traineeship for wholesale and foreign trade in a pharmaceutical wholesale company. While studying the Scriptures, he was led by the Spirit of the only God, the Almighty and the only Holy Father in heaven with holy name “YAHWEH,” whereas, by grace, he could recognize many things that are now presented as heresies to the world. In recent years he has been active in the proclamation of the Word of YAHWEH Elohim (G-d) in Europe, Canada, particularly in Brazil (Central and South America), and has enlightened many people by his message, so that they get to know the true God, His holy name and His will and only obey Him (Exodus 20:2-11) – and start to think about all this, i. e. “so that they finally decide themselves in favour of the living Elohim (G-d): YAHWEH, instead of against Him, and their names are not erased from the divine 'Book of Life' forever.” “For this is the covenant that I will make with the house of Israel {today the spiritual Israel} after those days, says YAHWEH; I will put my laws into their mind, and write them in their heart: and I will be their Elohim {G-d}, and they shall be my people: And they shall not teach every man his neighbor, and every man his brother, saying, Know YAHWEH! for all shall know me, from the least to the greatest. For I will be merciful to their unrighteousness, and their sins and their iniquities will I remember no more.” (Heb. 8:10-12) “Cast not away therefore your confidence, which has great recompense of reward. For you have need of patience, that, after you have done the will of YAHWEH, you might receive the promise. For yet a little while, and he that shall come will come, and will not tarry. Now the just shall live by faith: But if he draw back, my soul shall have no pleasure in him.” (Heb. 10:35-38) “Yes truly, and I count all things but loss for the excellency of the knowledge of the Messiah Yahshua my Master: for whom I have suffered the loss of all things, and do count them but dung, that I may win the Messiah, and be found in him, not having mine own righteousness, which is of the law, but that which is through the faith in the Messiah, the righteousness which is from YAHWEH by faith.” (Phil. 3:8-9)

The Holy Bible by John Biermanski


Autor: Richard A. Huthmacher Umfang: PDF 326 Seiten, ePUB 266 Seiten Sprache: Deutsch Erschienen 1. Auflage Juli 2020 Preis: 8,99€ ISBN: 978-3-95963-730-5 (ePUB) ISBN: 978-3-95963-731-2 (Mobipocket) ISBN: 978-3-95963-732-9 (PDF) eBook Format:  PDF  ePUB  Mobipocket Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit: Kompendium Band 4, Teilbände 1-6 Oft glauben Wirtschafts-“Wissenschaftler“, dass sie menschliches Sein mathematisch-statistisch erfassen und beurteilen können; […]

Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaft – wie Framing und Wording Gesellschaft und ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 6 1994 wurde John Forbes Nash Jr. für seine „bahnbrechende Analyse eines Gleichgewichts in der nicht-kooperativen Spieltheorie“ mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet; vereinfacht lässt sich die Spieltheorie als eine abstrakte Form strategischen Denkens darstellen, die Abstrahierung funktioniere am besten im stark vereinfachten Rahmen eines Spiels und helfe, die Dynamik strategischer Entscheidungen (namentlich in Wirtschaft und Politik) besser zu verstehen. Erhebt sich die Frage, ob die gefakte Corona-“Pandemie" des Jahres 2020 (auch) mit sol­chen spiel- und plantheoretischen Methoden vorbereitet, inszeniert und realisiert wurde! Jedenfalls: „Menschliches Handeln wird von digitalen Systemen vermehrt spieltheoretisch modelliert … Das Problem sol­cher Modelle liegt darin, dass sie produzieren können, was sie beschreiben.“ Was dazu ausgenutzt wird, das Ergebnis zu erzielen, das man erreichen will: Die Spieltheo­rie ist neoliberale Zweck-Wissenschaft; „Gordon Tullock … verwendet das Wort vom ´Imperialismus der Ökonomie´.“ Früh interessierten sich auch Geheimdienste für die Spieltheorie; insofern sind die Verbindungen von Nash Jr. namentlich zu CIA und NSA sowie zur RAND-Corporation (Thinktank des Militärisch-Industriellen Komplexes) von Bedeutung. In der breiten Öffentlichkeit wird jedoch ein Bild von Nash gezeichnet, das durch Filme wie „A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“ geprägt wurde und nichts von seinen Verstrickungen in Geheimdienste sowie in deren MK-Ultra-Programme enthüllt, vielmehr das Narrativ eines Wissenschaftlers erzählt, der eine psychische Erkrankung (Schizophrenie) durchlebt und (mit Hilfe der liebevolle Unterstützung seiner Ehefrau) im Lauf vieler Jahre bewältigt. Fakt indes ist, dass Nash ab 1950 an der RAND-Corporation mit geheimen Forschungsarbeiten betraut war und seit 1955 auch engen Kontakt zur NSA hatte. 1959 schließlich erkrankte er (angeblich oder tatsächlich) an Schizophrenie und wurde jahrzehntelang mit all den „Segnungen“ therapiert, welche die Psychiatrie zu bieten hat; es gibt gleichwohl Anhaltspunkte dafür, dass Nash – aufgrund benannter Geheimdienstverstrickungen: Wer mit dem Teufel ins Bett geht, darf sich nicht wundern, wenn er mit Beelzebub wach wird – Opfer von MK-Ultra-Experimenten wurde, die ihrerseits die Symptome hervorriefen, die man im offiziellen Narrativ einer Schizophrenie zuschrieb. „Wurde … Nash [schließlich] durch einen Autounfall ermordet? … Es ist [jedenfalls] anzunehmen, dass die Diagnose [Schizophrenie] zur Vertuschung des Umstands diente, dass [er] ein frühes Opfer des MKUltra-Programms der CIA war …“

John Forbes Nash Jr. – „A Beautiful Mind“ oder Mindkontrol? ...



Author: Brigitte Lenz - A true story The closer the end of Second World War came, the louder the voices of those who demanded the displacement of the Sudeten German population became. The Czechs' ever greater hatred of everything that was German became noticeably clear. Terrible attacks on the civilian population followed. Experience a piece of contemporary history with this book. The author describes moving experiences and the escape from the Sudetenland - up close. No food, Czech military everywhere and all that remained was an escape plan. Based on a true story. Based on what happened in 1945. An insightful book about human destinies and traumatic events.

Fleeing from Sudetenland by Brigitte Lenz


Autor: Brigitte Lenz - Eine wahre Geschichte Je näher das Ende des 2. Weltkriegs rückte, desto lauter wurden die Stimmen derjenigen, die eine Vertreibung der sudetendeutschen Bevölkerung forderten. Immer größerer Hass der Tschechen gegen alles was Deutsch war machte sich spürbar deutlich. Schreckliche Übergriffe auf die Zivilbevölkerung folgten. Erleben Sie mit diesem Buch ein Stück Zeitgeschichte. Die Autorin schildert ergreifende Erlebnisse und die Flucht aus dem Sudetenland – hautnah. Kein Essen, überall tschechisches Militär und alles was bleibt, war ein Fluchtplan. Nach einer wahren Geschichte. Anhand erlebter Geschehnisse im Jahr 1945. Ein aufschlussreiches Buch über menschliche Schicksale und traumatische Ereignisse.

Flucht aus dem Sudetenland von Brigitte Lenz


Im Ebozon Verlag wurden von der Autorin Brigitte Lenz zwei ihrer Werke veröffentlicht. »Salzburger Krimis« und »Flucht aus dem Sudetenland« sind im September 2016 als eBook erschienen. Im Sommer 2020 erschienen beide Titel auch in englischer Sprache. eBooks von Brigitte Lenz: Salzburger Krimis Flucht aus dem Sudetenland Fleeing from Sudetenland

Autor: Brigitte Lenz



Autor: Winfried Wengenroth - Lernen Sie von einem der führenden Suchmaschinenoptimierer Deutschlands Eine Top Platzierung in den Google Suchergebnissen ist das große Ziel in der Suchmaschinenoptimierung. Doch warum ist der erste Platz bei Google so wichtig für ein Unternehmen? Welche Maßnahmen tragen dazu bei, dieses Ziel zu erreichen? Und wie lassen sich diese Maßnahmen konkret umsetzen? Winfried Wengenroth beschäftigt sich als Geschäftsführer der ONMA Online Marketing GmbH jeden Tag mit der Suchmaschinenoptimierung und ist mit dem Weg an die Spitze der Google Suche bestens vertraut. In seinem neuen Buch zeigt der SEO Experte Ihnen, wie auch Sie es auf Platz 1 schaffen.

Google Platz 1 von Winfried Wengenroth


Autor: Richard A. Huthmacher - Zum Mensch-Sein. Dazu, was den Menschen in der Gesellschaft ausmacht Gedichte? In Zeiten von Corona? In „Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt“? Im post-faktischen Zeitalter, in dem ein „Staatsvirologe“ nicht einmal eine Doktorarbeit nachweisen kann: Ja wo ist sie denn, wo ist sie nur geblieben? Ist sie bloß „verschwunden“? Oder ward sie nie geschrieben? Im post-faktischen Zeitalter, in dem die Kälber die – welche sie, die Kälber, belügen und betrügen, schlichtweg ihre Schlächter – gar noch wählen. Freiwillig, selber. In Zeiten, in denen gar viele dieser Kälber inbrünstig schrei´n nach (all den) Drosten, (all den) Wieler, nach Tedros Adhanom, dem WHO-Kulissen-Schieber, nach Bill und Melinda. Höchst selbst, gar selber. Nach deren Impfung schrei´n, die Kälber. Auf dass sie – die Menschen, nicht (die) Drosten und nicht (die) Wieler –, geimpft, getrackt, alsbald zum Nutzen ihrer Herren verreckt. In der Tat: Gedichte! Gerade in solchen Zeiten. Gedichte des Widerstands, des Aufbegehrens. Des Suchens. Und Findens. Einer „neuen“ Menschlichkeit. In dieser neuen alten Zeit. Dazu, fürwahr, ist mehr als Zeit. In solchen Zeiten, in Zeiten wie diesen. In der die Wahrheit zu einer Hure geworden ist. Die sich verkauft für wenig Geld. Gerade so, wie es ihren Freiern, den „Herren“ dieser Welt gefällt. Will meinen: den Psycho- und Soziopathen, den Geisteskranken, diesem Geschmeiß, das eine neue, ihre neue Weltordnung errichten und Milliarden von Menschen dabei vernichten will. Wie dieses auf den Georgia Guidestones steht geschrieben. Deshalb: O Herr hilf, die Not ist groß! Und: Menschen aller Religionen und jedweder Herkunft vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selber einander morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie selbst gegenseitig sich hassen. Wir wollen lieben unsere Schwestern und Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddhisten. Für alle die ist Platz auf Erden. In Gottes, in Buddhas und in Allahs Namen. Sic und Amen! Und bedenket wohl: Man stirbt nicht, weil man krank ist. Man stirbt am Leben. Und an den Menschen. Denn die sind unsere Krankheit zum Tode.

Prosa und Gedichte. Zu alten Themen. In einer „neuen“ Zeit. ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Wie der Neoliberalismus unser aller Leben durchdringt Der Mikroökonom Gary S. Becker (Nobelpreisträger des Jahres 1992) versuchte den Brückenschlag zwischen Ökonomie, Psychologie und Soziologie und gilt als einer der wichtigsten Vertreter der „Rational-Choice-Theorie“; das neoklassische Konzept der Wirtschafts-“Wissenschaften“ trieb er auf die Spitze, indem er den ökonomischen Ansatz zur Erklärung individuellen wie gesellschaftlichen Lebens und Zusammenlebens methodisch verabsolutierte und behauptete, alle menschlichen Entscheidungen ließen sich nur ökonomisch, und zwar „über eine Kosten-Nutzen-Funktion herleiten und erklären“. Becker, der Neoliberalismus schlechthin reduzieren den Menschen somit auf einen homo oeconomicus; alles, was sich marktliberalen Mechanismen nicht unterordnet, wird eliminiert. Notfalls auch der sich widersetzende Mensch selbst. Und Hemmungen, die zu entsorgen, die sich neoliberalen Prinzipien verweigern, sind gering, offene wie versteckte, verdeckte und hybride Arten der Kriegsführung sind an der Tagesordnung: um der neoliberalen Idee zum Erfolg zu verhelfen. Koste es, was es wolle. Dies sind die (gedanklichen, ideologischen) Zusammenhänge, in denen sich Marktliberale wie Gary Becker bewegen. Die dann, ultimativ, mit dem Nobelpreis geehrt werden. Wenn sie entschieden genug, rücksichtslos genug, willfährig genug die Masse der Menschen belügen und betrügen, sie in erwünscht neoliberalem Sinne manipulieren. Derart wurde „der Neoliberalismus“ – in den letzten achtzig und verstärkt seit den 1970-er Jahren – implementiert. Etabliert. Nach und nach. Mehr und mehr. Auf den Weg gebracht, tatkräftig unterstützt von Steigbügelhaltern der Macht wie Gary Becker. Der einen, der „seinen“ ökonomischen Imperialismus – verniedlichend auch als Ökonomie des Alltags bezeichnet – entwickelte: Jeder wird zum Humankapital, zu einem Bilanzposten im globalen neoliberalen Monopoly; so hat „der Neoliberalismus“ aus den Menschen gefügige Herdentiere gemacht, zur Schlachtbank bereite Schafe, die sich bereitwillig hinter´s Licht führen lassen. Auch im Kontext einer vorgeblichen Seuche. Die Ökonomisierung des Alltags, die Ökonomisierung unseres Denkens und Fühlens, die Ökonomisierung (nicht nur) der (normativen) Wissenschaften ist allumfassend und ubiquitär geworden; wehren wir uns deshalb. Mit all unseren Kräften. Wenn wir diesen Kampf verlieren, werden wir auf unabsehbare Zeit die Sklaven derer sein, die sich diesen „ökonomischen Imperialismus“ auf ihre Fahnen geschrieben haben. Und eine Neue Weltordnung anstreben. Resp. gerade dabei sind, diese umzusetzen. Unter dem Deckmantel einer angeblichen Seuche. Durch ein Hustenvirus – o sancta simplicitas. Sinistra!

Der ökonomische Imperialismus des Gary S. Becker. Oder: Die neoliberale ...



Autor: Richard A. Huthmacher - Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 4 1986 wurde der Nobelpreis für Wirtschafts-“Wissenschaften“ an James McGill Buchanan Jr. vergeben; Buchanan gilt als Pionier der Neuen Politischen Ökonomie, also jener Disziplin, die politische Strukturen und Entscheidungsprozesse mit Hilfe der Wirtschaftswissenschaften zu erklären versucht und sich durch die Bezeichnung „neu“ sprachlich-deklaratorisch von der klassischen Politischen Ökonomie – der Volkswirtschaftslehre resp. Nationalökonomie – abgrenzt. Buchanans erklärtes Ziel war es, den Wirtschaftswissenschaften ihre Bedeutung als politische Wissenschaft (Nationalökonomie) wiederzugeben und – anknüpfend an die Vertragslehre von Thomas Hobbes – den von ihm vertretenen ökonomischen Liberalismus als politische Philosophie zu begründen. „Zusammen mit Gordon Tullock legte er 1962 mit ´The Calculus of Consent´ den Grundstein für die Public-Choice-Schule, auch ökonomische Theorie der Politik genannt. Politiker sind in diesen Modellen nur zweitrangig am Wohl der Wähler interessiert ...“ Ahnlich August von Hayek und Milton Friedman hatte auch James M. Buchanan einen kaum zu überschätzenden Einfluss auf Implementierung und konkrete Umsetzung marktradikaler neoliberaler Ideen; u.a. beriet auch er Chiles Diktator Pinochet. Letztlich war Buchanan ein Bindeglied zwischen dem Neoliberalismus als ultimativer Form eines zügellosen Kapitalismus´ und einer noch rigoroseren Ideologie, die ein absolutes Primat des Eigentums fordert, die eine uneingeschränkte Verfügungsgewalt der Herrschenden postuliert: über all das, was sie, letztere, sich zusammengeraubt haben und worüber sie – nach Gutdünken, ohne irgendwelche Einschränkungen durch gesellschaftliche Normen – bestimmen wollen. Die Ereignisse im Zusammenhang mit der gezielten und weltweiten Inszenierung eines Virus´, das vornehmlich Husten, Schnupfen und Heiserkeit hervorruft, den Menschen indes als tödliche Seuche verkauft wird, die aktuellen globalen Verwerfungen unseres Wirtschafts- und Gesellschafts-Systems (die – vorgeblich – die Folgen einer so genannten Pandemie, in Wirklichkeit jedoch, längst überfällig, im Sinne neoliberaler Macht- und Ressourcen[um]verteilung vonstatten gehen) sind von derart gewaltiger Auswirkung auf unser aller Leben, dass es vonnöten ist, (vorab kursorisch) dazu Stellung zu nehmen und den Zusammenhang aufzuzeigen zwischen der neoliberalen Ideologie des Tarnen und Täuschens, des Lügens und Betrügens und den aktuellen gesellschaftlichen Anstrengungen zur Implementierung einer Neuen Weltordnung, an der, seit je und in entscheidendem Maße, auch Nobelpreisträger – nicht zuletzt solche der Wirtschafts-“Wissenschaften“ – mitwirken.

Nobelpreisträger, der Neoliberalismus und unsere „neue“ Lebenswirklichkeit. In Zeiten von ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Kaderschmiede und Brutstätte: Für Nobelpreisträger. Und den Neoliberalismus Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 3 Friedrich August von Hayek und Milton Friedman, die beiden Granden des Neoliberalismus´ – der eine wie der andere aufs engste mit den Strukturen von Herrschaft, Macht und Repression verbunden, mehr noch: in dieselben, zutiefst, verstrickt –, (be)gründeten die Mont-Pèlerin-Gesellschaft und die Chicago School of Economics. Bisher erhielten allein acht Mitglieder der genannten Gesellschaft und gar neun der School of Economics den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften; rechnet man alle Professoren zusammen, die an letzterer lehr(t)en und die vor, während oder nach dieser Tätigkeit mit dem (Wirtschaftswissenschafts-)Nobelpreis ausgezeichnet wurden, kommt man auf die stattliche Zahl von 24 Preisträgern. Insofern ist unbestreitbar, wessen geistige Oberhoheit im wirtschafts-“wissenschaftlichen“, will meinen: wirtschafts-ideologischen Bereich herrscht und wer diese, die absolute Vormacht, vertritt: Die „Chicago-Boys“! Mit Fug und Recht kann man die Chicago School of Economics mithin als die Kaderschmiede des Neoliberalismus bezeichnen. In den mehr oder weniger klugen Modellen benannter Nobelpreisträger wird der Mensch in seinem Sein, in seinen Gedanken, Werten und Gefühlen, in seinen Hoffnungen, Wünschen und Sehnsüchten auf „Human Resources“ reduziert, auf „Humankapital“; oft beschreiben sie, die Wirtschafts-Nobelpreisträger, nur das, was andere – mit ein paar gesellschaftswissenschaftlichen Grundkenntnissen oder allein mit ihrem gesunden Menschenverstand – auch sehen. Einfacher sehen. Klarer sehen. Oder aber ganz anders sehen. Weshalb es um eine Sichtweise geht. Um nicht mehr, nicht weniger. Indes nicht um Wissenschaft. Allenfalls um pseudowissenschaftliche Schein-Begründungen. Nicht selten benutzen sie, die Preisträger, hochkomplexe mathematische Formeln. Indes: Die Mathematik erklärt nicht das Leben: Leben wird durch Leben erklärt. Und diejenigen – ob nun Nobelpreisträger oder auch nicht –, die uns das Leben mit Formeln erläutern wollen, haben die Menschen und unsere (jeweilige) Gesellschaft nicht verstanden. Oder sie handeln wider besseres Wissen. Aus Eigennutz, im Auftrag, im Sinne eines Narrativs, einer Agenda. Der des Neoliberalismus´. Worüber – Narrativ, Agenda, Framing und Wording – in diesem Buch zu berichten.

The Chicago School Of Economics von Richard A. Huthmacher


Autor: Richard A. Huhtmacher - Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 2 Eine entscheidende Rolle für die Entwicklung des globalen neoliberalen Wirtschaftssystems spielte Milton Friedman; 1976 wurde ihm für seine Arbeiten zum Monetarismus der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen („Monetarismus“ bezeichnet ein wirtschaftstheoretisches und wirtschaftspolitisches Konzept, das – als Gegenentwurf zum nachfrageorientierten Keynesianismus – in der Regulierung der Geldmenge die wichtigste Stellschraube zur Steuerung der Wirtschaft sieht). Wie nun kommt der Staat zu dem Geld, das er (über seine Einnahmen durch Steuern und Abgaben hinaus) benötigt? Indem er sich verschuldet. Warum, indes, verschulden sich Staaten, obwohl sie (durch ihre Zentralbanken) so viel Geld schöpfen könnten, wie sie wollen, für nötig resp. sinnvoll erachten? Aufgrund eines gigantischen Betrugs-Manövers: Die Staaten müssen – monetaristischer Theorie zufolge – das benötigte Geld von (privaten) Geschäftsbanken leihen! Sic! Hinzu kommt: Das Geld, das sog. Konsortialbanken dem Staat zur Verfügung stellen, ist Fiat-Money, also aus dem Nichts geschöpft. Die Banken verdienen somit nicht „nur“ durch Zins und Zinses-Zins, sondern auch und insbesondere dadurch, dass sie dem Staat Giralgeld leihen. Will meinen: Luftgeld. Ohne jede Substanz. Ohne irgendeine Werthaltigkeit. Geld, das zuvor nicht existierte und erst durch die Kreditvergabe geschaffen wurde. Aus Nichts. Durch einen reinen Buchungsvorgang. Vulgo: Schlichtweg durch Betrug. Die ungeheure Verschuldung von Staaten und der früher oder später – zwangsläufig – erfolgende Staatsbankrott (mit meist katastrophalen Folgen für die große Mehrheit der Bevölkerung) beruhen also, einzig und allein, auf der völlig überflüssigen und ausschließlich Banken und Bankaktionäre bereichernden Finanzierung (eines großen Teils) des Staatshaushalts durch Privatbanken sowie auf dem Zinseszins-Effekt (mit konsekutiv exponentiell wachsender Staats-Verschuldung)! Solche Art der Geldschöpfung – will meinen: klandestinen Betrugs – postulieren monetaristische Theorie und Ideologie, wie sie von Milton Friedman resp. seinen Anhängern propagiert wurden und im Neoliberalismus, global, realisiert werden. Weshalb diejenigen, die von derartigen Machenschaften profitieren, nur allzu gerne ihren „Chefideologen“ (und viele seiner Schüler, Chicago-Boys genannt) „nobilitier(t)en“.

Milton Friedman und der Neoliberalismus von Richard A. Huthmacher