Geistes- & Sozialwissenschaft

eBooks aus dem Genre Geistes- & Sozialwissenschaft


Frankenstein lässt grüßen von Richard A. Huthmacher   Vor kurzem aktualisiert!

Autor: Richard A. Huthmacher – Egas Moniz und die Lobotomie

Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit
Band 3 – Träger des Medizin-Nobelpreises
Teilband 4

Am Anfang heutzutage allumfassender MindKontrol standen u.a. die Hirnstimulationen eines Walter Rudolf Hess – der durch implantierte Elektroden jede beliebige Emotion hervorzurufen vermochte – und die schauerlichen Hirnoperationen eines Egas Moniz, die aus Menschen – sofern sie die Operation überhaupt überlebten – seelen- und willenlose Krüppel machten. Zum Dank erhielten Hess und Moniz 1949 den Nobelpreis.

„Die Prozedur schien .. fürs Gruselkabinett …: Da bohrte der Chirurg dem … Patienten … Löcher in den Schädel, stieß mit einem Instrument in Form eines Buttermessers blindlings ins Gehirn … und … zerquetschte mit rotierenden Bewegungen, wie … beim Entkernen eines Apfels …, die Nervenbahnen in der Stirnlappenregion“: „Die Psychochirurgie ist deshalb so erfolgreich, weil sie die Phantasie zerschlägt, die Gefühle abstumpft, das abstrakte Denken zerstört und [dadurch] ein roboterähnliches, kontrollierbares Individuum schafft“, so, ganz offen, Walter Freeman, ein anderer Pionier der Psychochirurgie. Diejenigen, die aus Menschen, die aus Individuen seelen-, willen- und kritiklose Arbeitstiere zur Mehrung eigener Macht und eigenen Reichtums machen (wollen), dürfte es freuen.

Die Methoden zur Unterdrückung von Menschen sind heutigentags ungleich subtiler. Und effektiver: RFID-, Mikro- und Nanochips, Chemtrails, Mikrowellen und HAARP, demnächst 5G u.v.a.m. stehen mittlerweile zwecks MindKontrol zur Verfügung. Um so mehr sollten wir uns auf deren Anfänge besinnen und gegenwärtige Entwicklungen erkennen, um uns transhumanistischer Ideologien, um uns unserer eigenen Versklavung zu erwehren. Erwehren zu können. Sollten wir uns bewusst machen, was wir als Menschen tatsächlich sind: wunderbar, einzigartig gar, der Schöpfung Kron. Damit wir die zum Teufel jagen, die uns dies aus- und anderes einreden wollen. Einzig und allein zu ihrem eigenen Nutzen und Frommen.


Julius Wagner Ritter von Jauregg: Die Angst vor Folter muss grösser sein als die vor dem Schützengraben von Richard A. Huthmacher   Vor kurzem aktualisiert!

Autor: Richard A. Huthmacher – Eine unmenschliche Medizin und die „Kriegsneurotiker“ des 1. Weltkriegs

Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit
Band 3 – Träger des Medizin-Nobelpreises
Teilband 3

Um ihren Mann loszuwerden, beauftragte die Geliebte des Bankiers (Albert) Rothschild den Psychiater Wagner-Jauregg mit einem Gutachten; ohne den Patienten je gesehen zu haben, stellte der Wiener Professor wunschgemäß die Diagnose, der berühmte Schauspieler sei „irrsinnig und gemeingefährlich“, und ordnete die Einweisung in eine Irrenanstalt an. Nur durch die Intervention des Kaisers selbst – auf Bitten seiner Geliebten, der vormaligen Verlobten des angeblich irren Mimen – konnte die Zwangsunterbringung verhindert werden. 

Schlimmer noch: Bereits in seinen ersten Vorlesungen (1893/94) formulierte Wagner-Jauregg die Psychiatrie der 1920-er bis 40-er Jahre; namentlich „unwertes Leben“ und dessen Ausrottung standen im Fokus seines Interesses, später auch seines ärztlichen Handelns; der „Schutz der Gesellschaft vor ´asozialen Elementen´ war … [ihm stets] oberste[s] Gebot“.

Patienten mit „affektiven Störungen“ behandelte Wagner-Jauregg, indem er sie mit Malaria infizierte; eine therapeutische Wirkung darf bezweifelt werden, auch wenn die Unglücklichen, die dann mit dem Tode rangen, zweifelsohne mehr mit ihrem Überleben als mit ihren „Depressionen“ beschäftigt waren: „Dass die … Ärzte … um die Gefährlichkeit dieser Therapie wussten und diese …, trotzdem, …gar gegen … Onanieren eingesetzt wurde, ist sicherlich als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzustufen.“

Last but not least praktizierte Wagner-Jauregg die sog. Elektro-Therapie; malträtiert wurden „Kriegs-Neurotiker“, die das Trommelfeuer des 1. Weltkriegs um den Verstand gebracht hatte: „Es liegt der Verdacht mehr als nahe, dass die… Ströme … zu Folterzwecken angewendet wurden.“ Jedenfalls sollten die Soldaten Wagner-Jaureggs Behandlung mehr fürchten als Schützengräben, Giftgas und Granaten.


Alexis Carrel: Eugeniker, Transhumanist, Faschist von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Schnurstracks in eine inhumane Gesellschaft

Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit
Band 3 – Träger des Medizin-Nobelpreises Teilband 2

Alexis Carrel, Medizin-Nobelpreisträger 1912 – der Pionier der Organ-Transplantation, jahrzehntelang auf engste mit dem New Yorker Rockefeller Institute for Medical Research verbunden, oft wegen seiner frankenstein-esken Organ-Verpflanzungen schlichtweg als Monster bezeichnet – war Eugeniker. Trans-Humanist. Einer der schlimmsten Sorte und übelsten Art. Der einen Übermensch schaffen und den Großteil der Menschen von der Fortpflanzung ausschließen wollte – eine kleine Gruppe Auserwählter sollte zu diesem Zweck den Rest der Menschheit überwachen und reglementieren. Selbst-verständlich nur zu deren, der Menschheit, Nutzen und Frommen. Das er, Carrel, definierte. Als Pseudo-Philosoph. Mit konkreten machtpolitischen Interessen. 


„Leuchten der Wissenschaft“: Oftmals Betrüger, bisweilen Mörder von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Den ersten Medizin-Nobelpreis überhaupt erhielt (1901) Emil von Behring – für die (angebliche) Immunisierung gegen Diphtherie. Tatsächlich jedoch bot die Impfung keinerlei Schutz, vielmehr starben unzählige der Geimpften. An der Impfung. Oder wurden zu Krüppeln. Durch die Impfung. Mithin: Schon der erste Medizin-Nobelpreis war eine Mogel-Packung.

Nur wenige Jahre nach Behring erhielt dessen Lehrer Robert Koch (1905) die begehrte Auszeichnung – für seine Verdienste in der Behandlung der Tuberkulose. Insbesondere tat sich Koch mit dem Tuberkulin hervor: Die mit der „Koch´schen Lymphe“ behandelten Patienten starben wie die Fliegen. Koch selbst hatte den gigantischen Betrug inszeniert; und kalkulierte sein Blutgeld auf (umgerechnet etwa) 45 Millionen Euro. Jährlich. Nicht minder grausam waren seine gescheiterten Versuche, die Schlafkrankheit auszurotten – selbst KZs ließ er für seine menschlichen Versuchskaninchen errichten: „Ähnlichkeiten zwischen … [solch Koch´schen] Konzentrations-Lagern in Afrika und den KZs der Nazis … sind unübersehbar.“

1908 schließlich wurde Paul Ehrlich, der dritte im unheiligen Triumvirat, dessen sich die Berliner Charité noch heute rühmt, mit dem Nobelpreis geehrt; sein Diphtherie- und Tetanus-Serum hat unzähligen Menschen das Leben gekostet. Auch produzierte Ehrlich viele der Chemotherapeutika, mit denen Koch seine Menschen-Versuche machte. Zudem starben zahlreiche Patienten an Salvarsan; dieses hatte Ehrlich gegen die Syphilis entwickelt. Prostituierten wurde es zwangsweise verabreicht; ein Prozedere, das uns aus der AIDS-„Therapie“ heutzutage nur allzu gut bekannt ist.


Ein „Höllen-Leben“: ritueller Missbrauch von Kindern (Band 2) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Satanisten, „Eliten“, vergewaltigen, foltern und töten – mitten unter uns

„Homo sum, humani nihil a me alienum puto – ich bin ein Mensch, ich glaube, nichts Menschliches ist mir fremd“, so jedenfalls dachte ich, bevor ich mit meinen Recherchen zum rituellen Missbrauch von Kindern begann.

Nach Niederschrift der nun vorliegenden beiden Bücher zu diesem Thema und nach vielen Tränen, die ich bei meinen Nachforschungen vergossen habe, neige ich dazu, mit Vergil festzustellen: „Sunt lacrimae rerum et mentem mortalia tangunt – wir haben Tränen für das, was geschieht, und Menschenschicksale berühren unser Herz.“

Denn allzu schrecklich, was sich ereignet, vor der Öffentlichkeit weitgehend verborgen, allzu furchtbar, was Menschen anderen Menschen antun, allzu abgründig die gesellschaftlichen Zusammenhänge, in denen unsere „Eliten“ vergewaltigen, foltern und morden.

Dass mein Glaube an die Menschen zerstört war, wie solches noch niemals erhört war, wie dies den Menschen gelang, verkündet euch, jetzt, mein Gesang – so, frei nach Homer, das Fazit, das zu ziehen mir schließlich übrig bleibt.

Wenn Sie also Seichtes, Oberflächliches lesen wollen, taugt dieses Buch nicht für Sie; es wird ihren Feierabend stören und die Friedhofsruhe, in der Sie sich wohl fühlen.

Wenn Sie jedoch das eine oder andere erfahren möchten, das sich hinter Fassaden, hinter potemkinschen Dörfern versteckt – die unsere „Oberen“ errichten, damit wir nicht aufmüpfig werden –, lege ich Ihnen die Lektüre ans Herz. Danach werden Sie ein anderer Mensch sein. Oder nie ein anderer Mensch werden.

Altersfreigabe (FSK) ab 18


Ein „Höllen-Leben“: ritueller Missbrauch von Kindern (Band 1) von Richard A. Huthmacher

Autor: Richard A. Huthmacher – Satanisten, „Eliten“, vergewaltigen, foltern und töten – mitten unter uns

„Homo sum, humani nihil a me alienum puto – ich bin ein Mensch, ich glaube, nichts Menschliches ist mir fremd“, so jedenfalls dachte ich, bevor ich mit meinen Recherchen zum rituellen Missbrauch von Kindern begann.

Nach Niederschrift der nun vorliegenden beiden Bücher zu diesem Thema und nach vielen Tränen, die ich bei meinen Nachforschungen vergossen habe, neige ich dazu, mit Vergil festzustellen: „Sunt lacrimae rerum et mentem mortalia tangunt – wir haben Tränen für das, was geschieht, und Menschenschicksale berühren unser Herz.“

Denn allzu schrecklich, was sich ereignet, vor der Öffentlichkeit weitgehend verborgen, allzu furchtbar, was Menschen anderen Menschen antun, allzu abgründig die gesellschaftlichen Zusammenhänge, in denen unsere „Eliten“ vergewaltigen, foltern und morden.

Dass mein Glaube an die Menschen zerstört war, wie solches noch niemals erhört war, wie dies den Menschen gelang, verkündet euch, jetzt, mein Gesang – so, frei nach Homer, das Fazit, das zu ziehen mir schließlich übrig bleibt.

Wenn Sie also Seichtes, Oberflächliches lesen wollen, taugt dieses Buch nicht für Sie; es wird ihren Feierabend stören und die Friedhofsruhe, in der Sie sich wohl fühlen.

Wenn Sie jedoch das eine oder andere erfahren möchten, das sich hinter Fassaden, hinter potemkinschen Dörfern versteckt – die unsere „Oberen“ errichten, damit wir nicht aufmüpfig werden –, lege ich Ihnen die Lektüre ans Herz. Danach werden Sie ein anderer Mensch sein. Oder nie ein anderer Mensch werden.

Altersfreigabe (FSK) ab 18


Ökonomie und Bildung von Dr. Georg Röttger

Autor: Dr. Georg Röttger | Die Transformation unserer Lebensform

Zentrales Anliegen dieses Buches ist es zu zeigen, dass wir uns in einem Transformationsprozess unserer gesamten Lebensform befinden. Dieser Transformationsprozess ist nur vergleichbar mit dem der „Neolithischen Revolution“ vor 12.000 Jahren. Damals wurden aus Jägern und Sammlern Ackerbauern und Viehzüchter. Aus der aneignenden Lebensform wurde die produzierende Lebensform. In dieser leben wir noch heute.
Wir sind jedoch dabei, diese produzierende Lebensform in die sich bildende Lebensform zu transformieren. Dabei wird sich herausstellen, dass Bildungsprozesse die Voraussetzung von Produktions- bzw. Herstellungsprozessen sind. Das ist zunächst nichts Neues. Denn wir wissen, dass erst eine gute Bildung die Voraussetzung dafür ist, gute Herstellungsprozesse zu installieren. In diesem Buch geht es jedoch um mehr. Der Bildungsprozess wird Lebensform werden. D.h. in ihm werden die Herstellungsprozesse aufgehoben sein. Heute dominieren die Herstellungsprozesse den Bildungsprozess und blockieren ihn damit. Schlimmer noch, der Bildungsprozess wird wie ein Herstellungsprozess von außen gesteuert.
Bildungsprozesse sind jedoch unverfügbar. Wir können hierzu lediglich das notwendige Umfeld schaffen. Der Autor zeigt, dass sich gerade wegen der Unverfügbarkeit, über Bildungsprozesse die „Liebe zur Menschheit“ bilden kann.


Leise farbenfrohe Seele von Sara Puchelt

Autor: Sara Puchelt – Ratgeber für introvertierte und hochsensible Menschen
Introvertierte Menschen brauchen oft mehr Rückzugsmöglichkeiten. Im Gegensatz zu extrovertierten Menschen benötigen sie auch weniger Reize, um stimuliert zu sein. Nach Außen wirken die „Intros“ daher eher ruhig, innerlich findet sich jedoch oft ein wahrer Schatz an Gedankenvielfalt, Ideen und Kreativität. Diesen Schatz gilt es zu heben, in diesem Buch gebe ich ein paar Denkanstöße wie dies gelingen kann.
Zur Introversion gesellt sich nicht selten auch noch die Hochsensibilität dazu. Hochsensible Menschen reagieren zusätzlich intensiver auf äußere und innere Reize, das kann in einem hektischen Umfeld daher schnell zur Überforderung führen. Wichtig für introvertierte und hochsensible Menschen ist es deshalb, sich ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich langfristig wohlfühlen können. Zudem können auch die leisen Menschen ihre wundervollen Stärken in der doch eher extrovertiert ausgerichteten Welt einbringen. Dafür ist es natürlich wichtig, sich dieser Stärken und auch der Schwächen bewusst zu werden.


Ökonomie ohne Geld? von Dr. Georg Röttger

Autor: Dr. Georg Röttger – Unsere Gesellschaft wird in zunehmendem Maße von Angst durchzogen. Angst sozial abgehängt zu werden. Angst den Arbeitsplatz zu verlieren. Angst vor Überfremdung. Angst vor Klimakatastrophen und terroristischen Attacken. Schon in der Schule beginnt die Angst vor den Noten, die sich in der Hochschule fortsetzt. Die Reaktion hierauf ist Kontrolle und Überwachung als Steuerungsinstrument der Gesellschaft.
Hinzu kommt ein weiteres Steuerungsinstrument, das GELD, das immer weitere Bereiche der Gesellschaft erfasst. Das Medium GELD hat aber keinerlei direkten Zugriff zum wirklichen ökonomischen Geschehen. Dass GELD dies leisten könnte, ist ein tiefsitzendes Vorurteil des Mainstreams der Ökonomik. Nur in den Medien ZEIT und WERT ist überhaupt ein direkter Zugriff auf die Realwirtschaft möglich.

Der Autor zeigt in diesem Buch:
(1) Wie es zu diesem eindimensionalen Blick auf die Ökonomie im Medium GELD kommen konnte
(2) Wie sich die Ökonomie in die zusätzlichen Medien ZEIT und WERT ausdifferenzieren konnte
(3) Dass erst mit Hilfe dieser zusätzlichen Medien die Ökonomie als Ganzes verstanden werden kann
(4) Dass sich erst durch die Medien ZEIT und WERT das Finanzsystem im Medium GELD verselbständigen konnte und nun die Gesellschaft als ganze bedroht
(5) Dass sich zugleich durch die Ausdifferenzierung von ZEIT und WERT aber auch die Ökonomie wieder in die Gesellschaft integrieren lässt
(6) Dass das GELD dann nicht mehr das die Gesellschaft dominierende Medium sein wird, sondern von ZEIT und WERT abgelöst werden kann
(7) Dass sich so erst das Soziale bilden kann, das sich dann auch sozial anfühlt
(8) Dass dies ein Transformationsprozess unserer Gesellschaft ist, der nur vergleichbar ist mit dem der Neolithischen Revolution vor 12.000 Jahren


Betriebssystem GEHIRN von Dr. Michael Margat 1

Autor: Dr. Michael Margat Durch Bewusstheit Verhalten verstehen und verändern
Der Autor des Buches »Betriebssystem GEHIRN« ist Diplom-Physiker und Dr.-Ing. und schreibt unter dem Pseudonym Dr. Michael Margat. Er betreibt ein Ingenieurbüro für technische Neuentwicklungen. Ähnlich kreative Lösungsansätze wendet er auf Fragen menschlichen Verhaltens an. Es wird ein Gedankenmodell entwickelt, das es erlaubt, die große Palette menschlicher Verhaltensformen in einem strukturierten Zusammenhang zu betrachten und damit transparenter und nachvollziehbarer zu machen.