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Autor: Richard A. Huthmacher - Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 4 1986 wurde der Nobelpreis für Wirtschafts-“Wissenschaften“ an James McGill Buchanan Jr. vergeben; Buchanan gilt als Pionier der Neuen Politischen Ökonomie, also jener Disziplin, die politische Strukturen und Entscheidungsprozesse mit Hilfe der Wirtschaftswissenschaften zu erklären versucht und sich durch die Bezeichnung „neu“ sprachlich-deklaratorisch von der klassischen Politischen Ökonomie – der Volkswirtschaftslehre resp. Nationalökonomie – abgrenzt. Buchanans erklärtes Ziel war es, den Wirtschaftswissenschaften ihre Bedeutung als politische Wissenschaft (Nationalökonomie) wiederzugeben und – anknüpfend an die Vertragslehre von Thomas Hobbes – den von ihm vertretenen ökonomischen Liberalismus als politische Philosophie zu begründen. „Zusammen mit Gordon Tullock legte er 1962 mit ´The Calculus of Consent´ den Grundstein für die Public-Choice-Schule, auch ökonomische Theorie der Politik genannt. Politiker sind in diesen Modellen nur zweitrangig am Wohl der Wähler interessiert ...“ Ahnlich August von Hayek und Milton Friedman hatte auch James M. Buchanan einen kaum zu überschätzenden Einfluss auf Implementierung und konkrete Umsetzung marktradikaler neoliberaler Ideen; u.a. beriet auch er Chiles Diktator Pinochet. Letztlich war Buchanan ein Bindeglied zwischen dem Neoliberalismus als ultimativer Form eines zügellosen Kapitalismus´ und einer noch rigoroseren Ideologie, die ein absolutes Primat des Eigentums fordert, die eine uneingeschränkte Verfügungsgewalt der Herrschenden postuliert: über all das, was sie, letztere, sich zusammengeraubt haben und worüber sie – nach Gutdünken, ohne irgendwelche Einschränkungen durch gesellschaftliche Normen – bestimmen wollen. Die Ereignisse im Zusammenhang mit der gezielten und weltweiten Inszenierung eines Virus´, das vornehmlich Husten, Schnupfen und Heiserkeit hervorruft, den Menschen indes als tödliche Seuche verkauft wird, die aktuellen globalen Verwerfungen unseres Wirtschafts- und Gesellschafts-Systems (die – vorgeblich – die Folgen einer so genannten Pandemie, in Wirklichkeit jedoch, längst überfällig, im Sinne neoliberaler Macht- und Ressourcen[um]verteilung vonstatten gehen) sind von derart gewaltiger Auswirkung auf unser aller Leben, dass es vonnöten ist, (vorab kursorisch) dazu Stellung zu nehmen und den Zusammenhang aufzuzeigen zwischen der neoliberalen Ideologie des Tarnen und Täuschens, des Lügens und Betrügens und den aktuellen gesellschaftlichen Anstrengungen zur Implementierung einer Neuen Weltordnung, an der, seit je und in entscheidendem Maße, auch Nobelpreisträger – nicht zuletzt solche der Wirtschafts-“Wissenschaften“ – mitwirken.

Nobelpreisträger, der Neoliberalismus und unsere „neue“ Lebenswirklichkeit. In Zeiten von ...   Vor kurzem aktualisiert!


Autor: Richard A. Huthmacher - Kaderschmiede und Brutstätte: Für Nobelpreisträger. Und den Neoliberalismus Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 3 Friedrich August von Hayek und Milton Friedman, die beiden Granden des Neoliberalismus´ – der eine wie der andere aufs engste mit den Strukturen von Herrschaft, Macht und Repression verbunden, mehr noch: in dieselben, zutiefst, verstrickt –, (be)gründeten die Mont-Pèlerin-Gesellschaft und die Chicago School of Economics. Bisher erhielten allein acht Mitglieder der genannten Gesellschaft und gar neun der School of Economics den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften; rechnet man alle Professoren zusammen, die an letzterer lehr(t)en und die vor, während oder nach dieser Tätigkeit mit dem (Wirtschaftswissenschafts-)Nobelpreis ausgezeichnet wurden, kommt man auf die stattliche Zahl von 24 Preisträgern. Insofern ist unbestreitbar, wessen geistige Oberhoheit im wirtschafts-“wissenschaftlichen“, will meinen: wirtschafts-ideologischen Bereich herrscht und wer diese, die absolute Vormacht, vertritt: Die „Chicago-Boys“! Mit Fug und Recht kann man die Chicago School of Economics mithin als die Kaderschmiede des Neoliberalismus bezeichnen. In den mehr oder weniger klugen Modellen benannter Nobelpreisträger wird der Mensch in seinem Sein, in seinen Gedanken, Werten und Gefühlen, in seinen Hoffnungen, Wünschen und Sehnsüchten auf „Human Resources“ reduziert, auf „Humankapital“; oft beschreiben sie, die Wirtschafts-Nobelpreisträger, nur das, was andere – mit ein paar gesellschaftswissenschaftlichen Grundkenntnissen oder allein mit ihrem gesunden Menschenverstand – auch sehen. Einfacher sehen. Klarer sehen. Oder aber ganz anders sehen. Weshalb es um eine Sichtweise geht. Um nicht mehr, nicht weniger. Indes nicht um Wissenschaft. Allenfalls um pseudowissenschaftliche Schein-Begründungen. Nicht selten benutzen sie, die Preisträger, hochkomplexe mathematische Formeln. Indes: Die Mathematik erklärt nicht das Leben: Leben wird durch Leben erklärt. Und diejenigen – ob nun Nobelpreisträger oder auch nicht –, die uns das Leben mit Formeln erläutern wollen, haben die Menschen und unsere (jeweilige) Gesellschaft nicht verstanden. Oder sie handeln wider besseres Wissen. Aus Eigennutz, im Auftrag, im Sinne eines Narrativs, einer Agenda. Der des Neoliberalismus´. Worüber – Narrativ, Agenda, Framing und Wording – in diesem Buch zu berichten.

The Chicago School Of Economics von Richard A. Huthmacher


Autor: Richard A. Huhtmacher - Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 2 Eine entscheidende Rolle für die Entwicklung des globalen neoliberalen Wirtschaftssystems spielte Milton Friedman; 1976 wurde ihm für seine Arbeiten zum Monetarismus der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen („Monetarismus“ bezeichnet ein wirtschaftstheoretisches und wirtschaftspolitisches Konzept, das – als Gegenentwurf zum nachfrageorientierten Keynesianismus – in der Regulierung der Geldmenge die wichtigste Stellschraube zur Steuerung der Wirtschaft sieht). Wie nun kommt der Staat zu dem Geld, das er (über seine Einnahmen durch Steuern und Abgaben hinaus) benötigt? Indem er sich verschuldet. Warum, indes, verschulden sich Staaten, obwohl sie (durch ihre Zentralbanken) so viel Geld schöpfen könnten, wie sie wollen, für nötig resp. sinnvoll erachten? Aufgrund eines gigantischen Betrugs-Manövers: Die Staaten müssen – monetaristischer Theorie zufolge – das benötigte Geld von (privaten) Geschäftsbanken leihen! Sic! Hinzu kommt: Das Geld, das sog. Konsortialbanken dem Staat zur Verfügung stellen, ist Fiat-Money, also aus dem Nichts geschöpft. Die Banken verdienen somit nicht „nur“ durch Zins und Zinses-Zins, sondern auch und insbesondere dadurch, dass sie dem Staat Giralgeld leihen. Will meinen: Luftgeld. Ohne jede Substanz. Ohne irgendeine Werthaltigkeit. Geld, das zuvor nicht existierte und erst durch die Kreditvergabe geschaffen wurde. Aus Nichts. Durch einen reinen Buchungsvorgang. Vulgo: Schlichtweg durch Betrug. Die ungeheure Verschuldung von Staaten und der früher oder später – zwangsläufig – erfolgende Staatsbankrott (mit meist katastrophalen Folgen für die große Mehrheit der Bevölkerung) beruhen also, einzig und allein, auf der völlig überflüssigen und ausschließlich Banken und Bankaktionäre bereichernden Finanzierung (eines großen Teils) des Staatshaushalts durch Privatbanken sowie auf dem Zinseszins-Effekt (mit konsekutiv exponentiell wachsender Staats-Verschuldung)! Solche Art der Geldschöpfung – will meinen: klandestinen Betrugs – postulieren monetaristische Theorie und Ideologie, wie sie von Milton Friedman resp. seinen Anhängern propagiert wurden und im Neoliberalismus, global, realisiert werden. Weshalb diejenigen, die von derartigen Machenschaften profitieren, nur allzu gerne ihren „Chefideologen“ (und viele seiner Schüler, Chicago-Boys genannt) „nobilitier(t)en“.

Milton Friedman und der Neoliberalismus von Richard A. Huthmacher



Autor: Torsten Schröder - Wenn du merkst, dass Du Dich im Kreis drehst, wird es Zeit, aus der Reihe zu tanzen Mit einem Nachwort von Profifußballerin Nina Windmüller Wie soll es weitergehen, wenn sich ein seit Jahren bestehender Lebensentwurf von einem Moment zum nächsten in Nichts auflöst? Der Leistungssportler, Moderator und Coach Torsten Schröder hat diese Erfahrung gleich mehrfach in seinen Leben machen müssen – und er hat sich im Anschluss immer wieder neu erfunden, stärker und vielseitiger als je zuvor. Aus der zweiten Reihe tanzen erzählt eine sehr persönliche, authentische Geschichte über hart erarbeitete Erfolge sowie unerwartete Rückschläge - und die Kraft, die aus ihnen entstehen kann. Gleichzeitig ist dieses Buch ein lebensnaher, inspirierender Wegweiser für alle, die ihrem Leben neuen Schwung und eine andere Richtung geben wollen.

Aus der zweiten Reihe tanzen von Torsten Schröder


Author: Tiana Pongs - A Career Guide For Models Tiana Pongs was Germany’s leading commercial face. Due to the astonishing amount of more than 1,000 ad productions in the span of her career, industry insiders consider her to be Germany’s best commercial model. She’s featured on numerous international magazine covers and product packaging’s, as well as in TV and promotional campaigns. Her list of references reads like the "Who’s Who" of the branded article industry. In her guide dedicated to prospective models, Tiana Pongs reveals important insider tips for a serious entry into the industry. The author, born 1979 in Mönchengladbach, shows how to build up a modeling career from a practical perspective. In an easy to understand step-by-step guide she explains how to identify your own type and how to find reputable agencies - and consequently get your first modeling contract. She provides a proven list of agencies from all over the world. By sharing personal experiences, as well as an overview of the various stages of the model industry, up-and-coming models can obtain valuable insights.

Keep Smiling by Tiana Pongs


Autor: Richard A. Huthmacher - Keine Auszeichnung für wissenschaftliche Verdienste, sondern Mittel zur Durchsetzung von Interessen und Zielen der Geld- und Herrschafts-"Elite" Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 1 Für (viele) Wirtschafts-“Wissenschaftler“ ist es geradezu pathognomonisch, dass sie glauben, menschliches Sein mathematisch-statistisch erfassen und beurteilen zu können. Mit oft kruden Methoden. Durch die derart entstehende wirtschaftswissenschaftliche Größe „Humankapital“ reduzieren sie das menschliche Individuum jedoch zum puren ökonomischen Faktor; persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten und Ressourcen sind nur insofern von Bedeutung, als sie sich zu je marktüblichen Konditionen verwerten, d.h. insoweit von Belang, als sich durch sie Gewinne erzielen lassen – derart werden Menschen zu bloßen Produktionsfaktoren degradiert. Namentlich die Chicagoer Schule (mit weit mehr als 20 Wirtschafts-Nobelpreisträgern und vornehmlich Milton Friedman, Friedrich von Hayek, Harry Markowitz und Myron Scholes als deren Repräsentanten) schuf und prägte neo-liberales Gedankengut; zutreffend merkt Habermas an: „Seit 1989/90 gibt es kein Ausbrechen mehr aus dem Universum des Kapitalismus ...“ „Die neoliberale Wende ... wurde in den 70er-Jahren zu dem alleinigen Zweck eingeleitet, die Klassenmacht einer gesellschaftlichen Elite wiederherzustellen, die befürchtete, dass ihre Privilegien nachhaltig beschnitten werden könnten.“ In den 1990-er Jahren traten die Folgen dieses internationalen Politikwechsels dann offen zutage, namentlich die Liberalisierung der Finanzmärkte, eine Intensivierung des Freihandels und der massive Rückbau der Sozialstaatlichkeit hatten eine neue Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung geformt. Eine gewichtige Rolle bei der Implementierung dieser neuen Ordnung spielte die Mont Pèlerin Society, eine ebenso einflussreiche wie weithin unbekannte Denkfabrik, gegründet 1947 in der Schweiz, u.a. von den Ökonomen und (späteren) Nobelpreisträgern Friederich August von Hayek und Milton Friedman. Ihr, der Gesellschaft Ziel war und ist die Durchsetzung des (Neo-)Liberalismus´ als absolutes Prinzip sozialer Organisation. In diesem Sinne postuliert der Neoliberalismus einen Anspruch auf totale wie globale Macht: Global in Bezug auf eine, seine – mittlerweile weltweite – Geltung, total hinsichtlich einer umfassenden gesellschaftlichen Entsolidarisierung unter dem Primat – angeblicher – wirtschaftlicher Notwendigkeit stellt er den Inbegriff eines entfesselten Kapitalismus´ dar; das Spektrum seiner Facetten reicht von der Ideologie, jedwede soziale wie private Beziehung zu ökonomisieren, bis zum Hegemonialanspruch des (US-amerikanisch dominierten) Militärisch-Industriellen Komplexes.

Der Nobelpreis der Wirtschaft von Richard A. Huthmacher



Autor: Dr. Georg Röttger - Der Weg aus der Magie des Geldes Dieses Buch ist das dritte Buch einer Trilogie zum übergreifenden Thema „Die Transformation unserer Gesellschaft“. Das Anliegen des Autors ist es zu zeigen, dass unser rationales Bewusstsein alleine nicht dazu in der Lage ist, unsere globalen Probleme zu lösen. Nur ein erweitertes Bewusstsein, das auch seine Voraussetzungen mit einbezieht, wird uns in die Lage versetzen, den globalen Herausforderungen gerecht zu werden. Die Voraussetzungen unseres rationalen Bewusstseins sind unsere operationalen Strukturen. Unsere individuellen operationalen Strukturen entsprechen auf gesellschaftlicher Ebene den operationalen Strukturen des ökonomischen Systems. Entgegen der soziologischen Systemtheorie operieren sie jedoch in einem anderen Modus. Das Prinzip ihres Operierens ist ihnen jedoch gemeinsam. Genau dies ist es, was ihre Einheit bildet und die Transformation ermöglicht. Die Transformation vollzieht sich in den operationalen Strukturen. In unserem begrifflichen Denken ist eine Transformation unmöglich.

Ökonomie und das Ganze von Dr. Georg Röttger


Autor: Yvonne Kania - Ein Arbeitsbuch zur Steigerung des eigenen Selbstwertes und Gehalts Die Übungen dieses Arbeitsbuches zu Selbstwert, Gehalt und Verdienst möchten Tipps und Impulse geben und dazu anregen, seine Haltung hinsichtlich Gehaltsverhandlungen zu überprüfen und ggf. zu verändern. Ich habe es für Menschen geschrieben, die sich ihres eigenen Wertes (noch) nicht bewusst sind. Zugleich richtet es sich aber auch an diejenigen, die bereits Erfahrungen in Gehaltsverhandlungen gesammelt haben und jetzt neue Perspektiven und Handlungsanweisungen suchen. Die Impulse und Übungen möchten Wege zur Reflexion öffnen, sodass man seinen persönlichen Zugang zum Thema Selbstwert und Verdienst finden, seinen eigenen Prozess erleben und ihn sich bewusst machen kann.

Verdienst du das, was DU wirklich verdienst? von Yvonne Kania


Autor: Richard A. Huthmacher - Offensichtliches, Allzuoffensichtliches. Zweier Menschen Zeit. Band 5 Schabowskis Gestammel am 9. Nov. 89, die Öffnung der Mauer betreffend (die dann, in den folgenden Stunden, von den Westmedien, allen voran ZDF und ARD, herbeigeredet, heraufbeschworen und, in der Tat, realisiert wurde), war nichts anderes als eine geschickte Inszenierung; der Fall der Mauer war Höhepunkt (einer) der größten Farbenrevolution(en) aller Zeiten, die Mitspieler hatte vom US-Präsidenten über maßgebliche bundesrepublikanische Politiker und über Kirchenkreise bis hin zu jenen Zirkeln im DDR-Machtapparat, die als sog. „Unterseeboot“ agierten und ein System zum Einsturz brachten, das jahrzehntelang fast ein Drittel der gesamten Welt beherrscht hatte. Insofern waren die aufbegehrenden Demonstranten 1989 nicht nur, wahrscheinlich nicht einmal in erster Linie Ursache und Grund (wiewohl Anlass) für die politisch-gesellschaftliche Umwälzungen in der DDR, sondern lediglich Manövriermasse zur Realisierung dessen, was die woll(t)en, welche die Geschicke der Politik, tatsächlich, bestimmen. Insofern ist das Narrativ von der friedlichen Revolution in der DDR nur die halbe Wahrheit; ergänzend zu nennen ist die systematische Infiltration des Ostens durch westliche Geheimdienste, namentlich die CIA, ist der Verrat Gorbatschows, der wohl (auch) durch höchst banale Bestechung motiviert war (Gorbatschows derzeitiges Vermögen in Höhe von [mindestens] einer Viertel-Milliarde Dollar ist nun wahrlich kein Pappenstiel): Nie und nimmer wäre die Mauereröffnung am 09. November unblutig verlaufen, wenn dies nicht im Interesse derer gewesen wäre, die hinter den Kulissen die Abläufe bestimmten, vielleicht nur ermöglichten, auf alle Fälle aber zuließen. Jedenfalls vermag die Erkenntnis, dass die deutsche Wiedervereinigung, zuvörderst, nicht Ausdruck einer friedlichen „Revolution“ war, sondern von maßgeblichen Kräften im Westen wie im Osten „gefaked“ wurde, vermag die Erkenntnis, dass Kapitalismus und Kommunismus nur These und Antithese im gigantischen Spiel derer waren, die die Weltherrschaft anstreben, vermag die Erkenntnis einer gigantischen weltpolitischen Inszenierung, die mit der Wirklichkeit nur den Schein gemein hatte, das Weltbild ähnlich zu erschüttern wie die Wahrheit über die angebliche Mondlandung und über Nine Eleven, will meinen: über Osama bin Laden and his flying terrorists, wie die Wahrheit über die vermeintliche Kugel-Erde und die über die vorgebliche Evolution, nicht zuletzt wie die Wahrheit über das Märchen von der angeblich deutschen Alleinschuld an den beiden Weltkriegen. Und wie die Wahrheit über einige Ereignisse der deutschen Geschichte mehr. Die zu benennen indes strafbewehrt – es lebe die Meinungsfreiheit. Der Herren über die Meinung ihrer Untertanen.

Die Wiedervereinigung: Was hinter den Kulissen geschah von Richard A. ...



Autor: Richard A. Huthmacher - Offensichtliches, Allzuoffensichtliches. Zweier Menschen Zeit. Band 4, Teilband 2 Für viele Anarchisten stand am Anfang der Zorn. Das Aufbegehren. Die Rebellion. Das Streben nach Freiheit. Indes: Freiheit wovon? Und: Freiheit wozu? Mehr noch: Ist Abwesenheit von Herrschaft schon („die“) Freiheit? Und weiterhin: Hass als Reaktion auf Unfreiheit, als Mittel und Zweck zu deren Überwindung ist (nicht selten) destruktiv – wird Freiheit somit (oft, meist gar) aus Hass und Zerstörung geboren? Mit anderen Worten: Theorie und Praxis der Anarchie suchen eine Antwort auf die Frage, wie sich der destruktive Zorn des Aufbegehrens in eine konstruktive, schöpferische Form von Freiheit umsetzten lässt. Insofern ist der Anarchismus ein fort- und immerwährendes Experiment, ein „Basar der Vielfalt“, aus dem sich ein jeder, indes nicht nach Belieben bedienen kann. Denn Anarchismus ist ebenso vielfältig wie in keiner Weise willkürlich. Anarchismus ist kein (definiertes und definitives) Ziel, sondern ein Zustand sozialen Zusammenlebens, den die, welche sich gesellschaftlich organisieren, immer wieder wie immer wieder neu bestimmen müssen; er ist nicht die marxsche Utopie einer klassenlosen Gesellschaft, sondern ein ständiges Suchen, Versuchen, Wagen und Ausprobieren. Aus dem (obersten) Ziel des Anarchismus, die Herrschaft des Menschen über den Menschen zu beenden, aus dem sozial geprägten anarchistischen Freiheitsgedanken leitet sich die un-bedingte Forderung der Anarchisten ab, den Staat in seiner jeweils herrschenden Form, dessen Macht- und Herrschaftsverhältnisse abzuschaffen. Und Alternativen zur alten Staatlichkeit zu entwickeln. Insofern ist Anarchie – eo ipso – an kein (gesellschaftliches, politisches, religiöses, philosophisches) System gebunden; sie, die Anarchie ist schlichtweg die Suche des Menschen nach sich selbst: in seiner Un-bedingtheit, frei von allem und jedem, nur begrenzt durch die Unverletzlichkeit anderer freier Menschen und die Grenzen, die letztere zum Schutz ihrer je eigenen Person setzen. Insofern ist Anarchie der Todfeind jeder Ordnung, die auf Herrschaft, Macht und Unterdrückung, auf oben und unten beruht; sie ist letztlich eine Gesellschaft von Freien unter Freien, sie ist die soziale und politische Manifestation von Humanismus und Aufklärung. Mithin: Den aufrechten Gang müssen wir lernen: Ob wir ihn letztlich als Anarchisten, Sozialisten, Kommunisten oder Demokraten gehen ist oft und vielerorts beliebig (will meinen: dem Belieben des je Einzelnen anheim gestellt). Denn die, welche ihn, den aufrechten Gang üben, wollen nicht über andere herrschen; sie wollen nur Mensch sein unter Menschen.

Deutschland und die Anarchie (Teilband 2) von Richard A. Huthmacher


Autor: Richard A. Huthmacher - Offensichtliches, Allzuoffensichtliches. Zweier Menschen Zeit. Band 4, Teilband 1 Für viele Anarchisten stand am Anfang der Zorn. Das Aufbegehren. Die Rebellion. Das Streben nach Freiheit. Indes: Freiheit wovon? Und: Freiheit wozu? Mehr noch: Ist Abwesenheit von Herrschaft schon („die“) Freiheit? Und weiterhin: Hass als Reaktion auf Unfreiheit, als Mittel und Zweck zu deren Überwindung ist (nicht selten) destruktiv – wird Freiheit somit (oft, meist gar) aus Hass und Zerstörung geboren? Mit anderen Worten: Theorie und Praxis der Anarchie suchen eine Antwort auf die Frage, wie sich der destruktive Zorn des Aufbegehrens in eine konstruktive, schöpferische Form von Freiheit umsetzten lässt. Insofern ist der Anarchismus ein fort- und immerwährendes Experiment, ein „Basar der Vielfalt“, aus dem sich ein jeder, indes nicht nach Belieben bedienen kann. Denn Anarchismus ist ebenso vielfältig wie in keiner Weise willkürlich. Anarchismus ist kein (definiertes und definitives) Ziel, sondern ein Zustand sozialen Zusammenlebens, den die, welche sich gesellschaftlich organisieren, immer wieder wie immer wieder neu bestimmen müssen; er ist nicht die marxsche Utopie einer klassenlosen Gesellschaft, sondern ein ständiges Suchen, Versuchen, Wagen und Ausprobieren. Aus dem (obersten) Ziel des Anarchismus, die Herrschaft des Menschen über den Menschen zu beenden, aus dem sozial geprägten anarchistischen Freiheitsgedanken leitet sich die un-bedingte Forderung der Anarchisten ab, den Staat in seiner jeweils herrschenden Form, dessen Macht- und Herrschaftsverhältnisse abzuschaffen. Und Alternativen zur alten Staatlichkeit zu entwickeln. Insofern ist Anarchie – eo ipso – an kein (gesellschaftliches, politisches, religiöses, philosophisches) System gebunden; sie, die Anarchie ist schlichtweg die Suche des Menschen nach sich selbst: in seiner Un-bedingtheit, frei von allem und jedem, nur begrenzt durch die Unverletzlichkeit anderer freier Menschen und die Grenzen, die letztere zum Schutz ihrer je eigenen Person setzen. Insofern ist Anarchie der Todfeind jeder Ordnung, die auf Herrschaft, Macht und Unterdrückung, auf oben und unten beruht; sie ist letztlich eine Gesellschaft von Freien unter Freien, sie ist die soziale und politische Manifestation von Humanismus und Aufklärung. Mithin: Den aufrechten Gang müssen wir lernen: Ob wir ihn letztlich als Anarchisten, Sozialisten, Kommunisten oder Demokraten gehen ist oft und vielerorts beliebig (will meinen: dem Belieben des je Einzelnen anheim gestellt). Denn die, welche ihn, den aufrechten Gang üben, wollen nicht über andere herrschen; sie wollen nur Mensch sein unter Menschen.

Deutschland und die Anarchie (Teilband 1) von Richard A. Huthmacher


Autor: Torsten Schröder - Eine erfolgreich durchgeführte Veranstaltung ist ein optimales Instrument, um neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden noch stärker zu binden. Sie bietet auch den idealen Rahmen, um Produkte und Dienstleistungen wirkungsvoll in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bei den eigenen Mitarbeitern sorgen ein gelungenes Kick-Off-Event oder eine emotionale Weihnachtsfeier für einen Motivationsschub und verstärken so die Identifikation mit dem Arbeitgeber. Mit diesem E-Book liefert der erfahrene Redner und Moderator Torsten Schröder einen ebenso kompakten wie praxisorientierten Ratgeber für die erfolgreiche Planung und Durchführung von Veranstaltungen aller Art. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermeidung typischer Fehler, die dem Gelingen Ihres Projekts im Wege stehen könnten. Torsten Schröder, Jahrgang 1985, ist seit einigen Jahren mit großer Resonanz als Moderator, Redner, Autor und Coach tätig. Nach einer bundesweit erfolgreichen Karriere als Tanzsportler und Tanzlehrer liegen jetzt die Schwerpunkte seiner Tätigkeit auf der Beratung von Unternehmen und Führungskräften sowie in der Unterstützung im Umgang mit Lebenskrisen. Torsten Schröder lebt im Großraum Köln, wo er sich auch ehrenamtlich als Botschafter des Vereins „Breakfast4kids“ engagiert. Weitere Veröffentlichungen sind in Vorbereitung.

So wird jede Veranstaltung zum Erfolg von Torsten Schröder