Aktuelles


Autor: Richard A. Huthmacher - Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit? Band 1 „In der Leidenschaft, mit der die Liebe nur das Wer des anderen ergreift, geht der weltliche Zwischenraum, durch den wir mit anderen verbunden und zugleich von ihnen getrennt sind, gleichsam in Flammen auf. Was die Liebenden von der Mitwelt trennt, ist, dass sie weltlos sind, dass die Welt zwischen den Liebenden verbrannt ist.“ Nachdem ich in den letzten sechs Jahren fünfundsiebzig Bücher geschrieben habe (allein in den letzten achtzehn Monaten – geradezu mit dem Mute der Verzweiflung, das heraufziehende Inferno erahnend – fast vierzig) und weil, in der Tat, die durch wenige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer herbeigeführte globale Katastrophe, für die interessierte Kreise einem Virus die Schuld zuweisen (wollen), immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher nicht verbrennen, indes, in neuer digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, sozusagen als (vielleicht endgültiges, bestenfalls vorläufiges) Vermächtnis, das, was ich „aufs Papier gebracht“, hier zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich gefühlt, was ich gedacht, was für mich und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass mehr als die Hälfte aller Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glaubten, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machten. Deren Verblendung Hybriden schuf. Aus Mensch und Tier. Zu eigenem Behuf. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten Lucem-Ferenten sein, auch wenn sie nur Luzifere waren, auch wenn ihre satanische Macht der Menschheit nur Not und Elend gebracht. Deshalb schreib ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der alten Zeit – trotz all seiner Unzulänglichkeit – weiterhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, falls dieses Vermächtnis nur Zwischenbilanz, nur vorläufig Ergebnis, weil wir die Rothschild und Rockefeller, die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, einen Larry Fink und nicht zuletzt deren erbärmliche Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Bevor die Menschheit erlitt unumkehrbaren Schaden.

„… dass die Welt zwischen den Liebenden verbrannt ist“ von ...


Autor: Torsten Schröder - Wie Tanz lehrt, nicht nur korrekt, sondern „richtig“ zu führen. Sind Sie teamfähig? Zugegeben, es scheint, als könne man sie nur mit „Ja!“ oder „Nein!“ beantworten. Doch so leicht ist es nicht. In diesem Buch gehen Sie den verschiedenen Aspekten der Teamfähigkeit sowie der Teamführung auf den Grund. Durch einen spielerischen Vergleich von Paartanz und Businesswelt wird ersichtlich, welche Prinzipien immer wirken und wie Sie sich diese zu Nutze machen können. Zum Ende des Buches überrascht mit einem kleinen Exkurs die Cheftrainerin des Bundesligisten und Bundesliga-Siegers 2019 1.TSZ Velbert, Astrid Kallrath, mit einem Exkurs in die Welt des Profi-Tanzsports. Emotional und eindringlich teilt sie mit Ihnen ihre Erkenntnisse aus über 25 Jahren Führung und Training. Torsten Schröder, Jahrgang 1985, ist seit einigen Jahren mit großer Resonanz als Moderator, Redner, Autor und Coach tätig. Nach einer bundesweit erfolgreichen Karriere als Tanzsportler und Tanzlehrer liegen jetzt die Schwerpunkte seiner Tätigkeit auf der Beratung von Unternehmen und Führungskräften sowie in der Unterstützung im Umgang mit Lebenskrisen. Torsten Schröder lebt im Großraum Köln, wo er sich auch ehrenamtlich als Botschafter des Vereins „Breakfast4kids engagiert. „Tanzen ist Teamleading im Kleinen“, zeigt einen neuen Aspekt und Vergleich wie Teamführung in Unternehmen oder auch im Sport funktionieren kann.

Tanzen ist Teamleading im Kleinen von Torsten Schröder


Author: Brigitte Lenz - Three short crime stories in one book The famous city also has its downsides. Sometimes bad things happen. “Salzburg Crime Stories” contains 3 exciting short crime novels, written by Brigitte Lenz. Step into the exciting world of Inspector Martin Buchholz and his colleague Sandra Steiner.

Salzburg Crime Stories by Brigitte Lenz



Autor: Richard A. Huthmacher - Teilband 2 „Dichter“ fassen die Conditio humana, fassen somit menschliches Sein und dessen Bedingungen in Verse. Seit jeher. Heutzutage, „in Zeiten von Corona“, wie vormals und ehedem. Warum jedoch Verse, Aphorismen, Gedichte? Weil Lyrik (ebenso wie „lyrische Prosa“) ein hohes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltlicher Pointierung, an semantischer Prägnanz und thematischer Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich – seit der Menschen und der Gesellschaft Anbeginn – wie Perlen einer Kette durch das Leben ziehen, ebenso in der alten wie in der „neuen“ Zeit, der von „Corona“: Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kollektiven Seins, gleichermaßen Ausdruck einer ontogenetischer Beziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen. Warum also Gedichte? Statt und neben bloßer Prosa? Weil beide Formen ihre Berechtigung haben, Sinn machen sowie ihren Zweck erfüllen und die sprachliche Minimierung durch Verse, zudem, ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung ermöglicht – dadurch werden Inhalte nachvollziehbar, die auf reiner Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen, nicht zuletzt deshalb kaum noch zu fassen sind, weil wir „in Zeiten von Corona“ leben, zu Zeiten kaum vorstellbarer, sogenannter post-faktischer Irrationalität, zu Zeiten des größten Fake[s] der Menschheitsgeschichte, zu Zeiten einer globalen Machtübernahme durch den Deep State, zu Zeiten, in denen – in unheiliger Allianz des westlichen Neoliberalismus´ mit dem chinesischen Zwitter aus pseudo-kommunistischer Staatsdiktatur und Marktradikalismus – weltweit die Macht durch jene Verbrecher ergriffen wird, die an der Spitze der globalen Machtpyramide stehen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ergriffen wird. Total. Wie 1933. Durch Hitler. Und seine angloamerikanische Helfer. Indes global ergriffen wird. Nicht mehr in Form eines nationalen Massen-, sondern durch einen transnationalen Eliten-Faschismus. Und (fast) alle schauen zu. Tatenlos. Feige. Wenn sie nicht zu denen gehören, die zugunsten ihres vermeintlichen persönlichen Vorteils gar tatkräftig mitmischen. Aus himmel-schreiender Dummheit. Mitwirken. Will meinen: ihr eigenes Grab schaufeln. Denn es ist mehr als fraglich, ob sie zu den 500 Millionen gehören, welche – wie die Georgia Guidestones seit Jahrzehnten dumm-dreist künden – über-leben sollen. Besten-, will meinen: schlimmstenfalls über-, nicht weiterleben werden: الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS. Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddisten. In Gottes Namen: Sic sit et est et Amen.

Gedanken und Gedichte – aus der alten und der „neuen“ ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Teilband 1 „Dichter“ fassen die Conditio humana, fassen somit menschliches Sein und dessen Bedingungen in Verse. Seit jeher. Heutzutage, „in Zeiten von Corona“, wie vormals und ehedem. Warum jedoch Verse, Aphorismen, Gedichte? Weil Lyrik (ebenso wie „lyrische Prosa“) ein hohes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltlicher Pointierung, an semantischer Prägnanz und thematischer Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich – seit der Menschen und der Gesellschaft Anbeginn – wie Perlen einer Kette durch das Leben ziehen, ebenso in der alten wie in der „neuen“ Zeit, der von „Corona“: Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kollektiven Seins, gleichermaßen Ausdruck einer ontogenetischer Beziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen. Warum also Gedichte? Statt und neben bloßer Prosa? Weil beide Formen ihre Berechtigung haben, Sinn machen sowie ihren Zweck erfüllen und die sprachliche Minimierung durch Verse, zudem, ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung ermöglicht – dadurch werden Inhalte nachvollziehbar, die auf reiner Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen, nicht zuletzt deshalb kaum noch zu fassen sind, weil wir „in Zeiten von Corona“ leben, zu Zeiten kaum vorstellbarer, sogenannter post-faktischer Irrationalität, zu Zeiten des größten Fake[s] der Menschheitsgeschichte, zu Zeiten einer globalen Machtübernahme durch den Deep State, zu Zeiten, in denen – in unheiliger Allianz des westlichen Neoliberalismus´ mit dem chinesischen Zwitter aus pseudo-kommunistischer Staatsdiktatur und Marktradikalismus – weltweit die Macht durch jene Verbrecher ergriffen wird, die an der Spitze der globalen Machtpyramide stehen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ergriffen wird. Total. Wie 1933. Durch Hitler. Und seine angloamerikanische Helfer. Indes global ergriffen wird. Nicht mehr in Form eines nationalen Massen-, sondern durch einen transnationalen Eliten-Faschismus. Und (fast) alle schauen zu. Tatenlos. Feige. Wenn sie nicht zu denen gehören, die zugunsten ihres vermeintlichen persönlichen Vorteils gar tatkräftig mitmischen. Aus himmel-schreiender Dummheit. Mitwirken. Will meinen: ihr eigenes Grab schaufeln. Denn es ist mehr als fraglich, ob sie zu den 500 Millionen gehören, welche – wie die Georgia Guidestones seit Jahrzehnten dumm-dreist künden – über-leben sollen. Besten-, will meinen: schlimmstenfalls über-, nicht weiterleben werden: الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS. Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddisten. In Gottes Namen: Sic sit et est et Amen.

Gedanken und Gedichte – aus der alten und der „neuen“ ...


Autor: Richard A. Huthmacher - Überwachung und Mindkontrol, Eugenik und Transhumanismus sowie die digitale Transformation unserer Gesellschaft Band 2 Transhumanisten beschäftigten sich mit Eugenik und deren Grenzgebieten, sie beschäftigen sich mit regenerativer Medizin und dem Züchten menschlicher „Bestandteile“ (von Haut über Gliedmaßen bis zu menschlichen Organen), sie beschäftigen sich mit der Transplantation sämtlicher Körperteile (und mit ernsthaften Überlegungen sowie Vorbereitungen, menschliche Gehirne zu transplantieren); sie beschäftigen sich mit allen nur denkbaren (weiteren) Eingriffen ins menschliche Erbgut (mit dem Ziel, „trans“-humane Menschen zu züchten), sie beschäftigen sich mit dem Einbau künstlicher Sinnesorgane zum Zwecke der Verbindung von Mensch und Maschine, also mit der Schaffung von Cyborgs; sie beschäftigen sich mit der digitalen Speicherung menschlichen Bewusstseins in Computern und mit der Her- und Bereitstellung von Gehirn-Bewusstsein-Computer-Schnittstellen (Brain-Computer-Interfaces), sie beschäftigen sich (somit auch) mit der Entwicklung von „Super-Intelligenz“; sie beschäftigen sich, nicht zuletzt, mit Nanotechnologie und nanotechnologischen Biotechnologien, mit Kybernetik, mit Kryonik u.v.a.m. Trans-Humanisten träumen davon, ihre sinnliche Wahrnehmung zu trans-zendieren (mit Hilfe entsprechender technischer Hilfsmittel); sie träumen davon, un-mittelbar (ohne Tastatur, Spracheingabe und dergleichen) mit Computern zu kommunizieren, um sich neue Kommunikations- und Handlungsmöglichkeiten zu erschließen. Mittels Computertechnik, aber auch mit Hilfe von Nanotechnologie und Genetic Engineering sowie durch das Hochladen je eigenen Bewusstseins in Einheiten Künstlicher Intelligenz wollen Transhumanisten sich neu bilden und formen. In Folge wäre es erforderlich, die Rechte und Normen einer solch transhuman transformierten posthumanen Gesellschaft und der in ihr lebenden Trans- und Posthumanen neu zu benennen und neu zu benamen. Jedenfalls: Seit 1996 als erstes Säugetier das Schaf Dolly geklont wurde, ist grundsätzlich das Klonen jedes Säugetiers, also auch von Menschen, möglich: „Selbstverständlich ging es in allen Dolly-Debatten nicht um geklonte Schafe, sondern um die Möglichkeit der künstlichen Reproduktion von Menschen.“ Quintessenz all dessen: Wissenschaftlich-technische Entwicklung löst per se weder soziale noch individuelle Probleme, vielmehr verhindert der technokratische Ansatz der Trans-/Posthumanisten die Sicht auf gesellschaftliche Zusammenhänge und Widersprüche, auf den globalen neoliberalen Kontext als Ursache für Armut und Not, für Ausbeutung und Krieg; deshalb sind Trans- und Posthumanismus als Gesellschaftstheorie untauglich, weil in ihrem Menschenbild reduktionistisch, in ihrem wissenschaftsphilosophischen Konzept technizistisch und dadurch, in toto, zur Schaffung einer – tatsächlich – humanen Gesellschaft im Interesse der überwiegend Mehrheit der Menschen ungeeignet: Der Transhumanismus verheißt den Menschen das (z. B. Grenzenlosigkeit, Unsterblichkeit), was ihnen, in concreto, ihre Würde, ihr individuelles Mensch-Sein nimmt – nicht zuletzt durch die in-humanen Manipulationen, welche die Menschen zum Erreichen solch trans- und post-humaner Ziele über sich ergehen lassen und die sie anderen aufzwingen müssen.

Was bleibt vom Mensch im Post-Humanismus? (Band 2) von Richard ...



Autor: Richard A. Huthmacher - Überwachung und Mindkontrol, Eugenik und Transhumanismus sowie die digitale Transformation unserer Gesellschaft Band 1 Schon 2012 lag der Bundesregierung das Drehbuch zur derzeit stattfindenden (Corona-)PLANdemie vor; eine solche „Pestilenz“ (nach all den getürkten „Seuchen“ zuvor) erahnend hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Medikament zum Patent angemeldet, das eine FAKEdemie durch Unterbrechung der Infektionsketten verunmöglicht hätte – das, was aus dem Plan der herrschenden „Eliten“ und aus meiner Patentanmeldung wurde, müssen Millionen, müssen Milliarden von Menschen nun weltweit ertragen: Geradezu pathognomisch herrscht in unseren Tagen eine Pseudowissenschafts-Gläubigkeit, sozusagen als Glaubensbekenntnis einer „neuen Zeit“. Der von Corona. In der – nach Goebbels – gilt: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug … [erwähnt], werden die Leute sie am Ende glauben.“ Und ihre Folgen – mehr volens als nolens – ertragen. Von solch „neuen“ Lehren in einer vorgeblich „neuen Zeit“, die mit Überwachung und MindKontrol, mit Eugenik und Trans-Humanismus, die mit der totalen digitalen Transformation unserer Gesellschaft aufs engste verbunden, die gleichsam der Prototyp einer hybriden Kriegsführung und eine Kriegserklärung an und gegen die gesamte Menschheit sind, handelt vorliegendes Buch. Und vorliegende Reihe. Die – folgerichtig, ultimativ – die Frage stellen: Was bleibt vom Mensch im Trans-Humanismus, in einer post-humanen Zeit? Fast alle Trans-/Post-Humanisten verfolgen ein elitär-technokratisches Konzept, das nicht nur den bedingungslosen technologischen Fortschritt, mithin eine globale Technokratie, sondern auch die Unterordnung gesellschaftlicher Entwicklung und individuellen Seins unter das Prinzip neoliberaler Profitmaximierung postuliert. Dadurch, dass Transhumanisten „Bewusstsein“ (was auch immer sie darunter verstehen mögen) in Künstliche Intelligenz (KI) und diese, konsekutiv, sequentiell, von einer KI in die nächste verlagern resp. eine globale KI schaffen (wollen), in die sämtliche individuelle Bewusstseins-Zustände eingehen, soll eine „Unsterblichkeit“ des je Einzelnen (jedenfalls eine solche seines angeblichen Bewusstseins, wenn auch nicht seines bewussten Seins) geschaffen werden – die Superintelligenz, eine Kreation unabhängig von der jeweiligen Kreatur, die dadurch entstehen könnte, erscheint ebenso irreal wie beängstigend; es bleibt die Frage: Was ist Hybris von Psycho- und Soziopathen, was machbar, was (im Sinne vernünftig bedachten Fortschritts) gar zu raten? Und unweigerlich drängt sich eine weitere Frage auf: Wo bleibt der Mensch mit dem, was ihn, den Menschen, aus- und, überhaupt, zum Menschen macht? Wo bleibt der Mensch mit seinen Hoffnungen und Wünschen, mit seiner Trauer und Freude, mit seinen je eigenen Wertvorstellungen, mit solch höchst individuellen Konglomeraten, die sich nicht in eine Cloud hochladen, die sich nicht trans- und uniformieren lassen? Wollen wir also eine Existenz um der Existenz willen? Wollen wir eine Existenz jenseits jeglicher Individualität (ertragen)? Jedenfalls: Spätestens dann, wenn transhuman(istisch)e Ziele und eine posthumane Gesellschaft (letztere als Folge ersterer) als weltanschaulich-philosophischer Imperativ formuliert werden – mit Zielen, die vermeintlich ehren, die, indes, nur vorgeblich hehre –, erscheint es geboten, solch Bestrebungen Einhalt zu gebieten; sinnvoller wäre es sicherlich (gewesen), bereits den Anfängen zu wehren.

Was bleibt vom Mensch im Post-Humanismus? (Band 1) von Richard ...


Author: John Biermanski - »The New Covenant & New Testament« & the prophetics Books of »The Book of Daniel« & »The Book of Revelation« The objective of “The Holy Bible” by John Biermanski is to revoke all falsifications in today's Bibles known so far, and to restore the original state of the verses as far as possible. The author was born in 1963 in North Rhine-Westphalia and completed a traineeship for wholesale and foreign trade in a pharmaceutical wholesale company. While studying the Scriptures, he was led by the Spirit of the only God, the Almighty and the only Holy Father in heaven with holy name “YAHWEH,” whereas, by grace, he could recognize many things that are now presented as heresies to the world. In recent years he has been active in the proclamation of the Word of YAHWEH Elohim (G-d) in Europe, Canada, particularly in Brazil (Central and South America), and has enlightened many people by his message, so that they get to know the true God, His holy name and His will and only obey Him (Exodus 20:2-11) – and start to think about all this, i. e. “so that they finally decide themselves in favour of the living Elohim (G-d): YAHWEH, instead of against Him, and their names are not erased from the divine 'Book of Life' forever.” “For this is the covenant that I will make with the house of Israel {today the spiritual Israel} after those days, says YAHWEH; I will put my laws into their mind, and write them in their heart: and I will be their Elohim {G-d}, and they shall be my people: And they shall not teach every man his neighbor, and every man his brother, saying, Know YAHWEH! for all shall know me, from the least to the greatest. For I will be merciful to their unrighteousness, and their sins and their iniquities will I remember no more.” (Heb. 8:10-12) “Cast not away therefore your confidence, which has great recompense of reward. For you have need of patience, that, after you have done the will of YAHWEH, you might receive the promise. For yet a little while, and he that shall come will come, and will not tarry. Now the just shall live by faith: But if he draw back, my soul shall have no pleasure in him.” (Heb. 10:35-38) “Yes truly, and I count all things but loss for the excellency of the knowledge of the Messiah Yahshua my Master: for whom I have suffered the loss of all things, and do count them but dung, that I may win the Messiah, and be found in him, not having mine own righteousness, which is of the law, but that which is through the faith in the Messiah, the righteousness which is from YAHWEH by faith.” (Phil. 3:8-9)

The Holy Bible by John Biermanski


Autor: Richard A. Huthmacher Umfang: PDF 326 Seiten, ePUB 266 Seiten Sprache: Deutsch Erschienen 1. Auflage Juli 2020 Preis: 8,99€ ISBN: 978-3-95963-730-5 (ePUB) ISBN: 978-3-95963-731-2 (Mobipocket) ISBN: 978-3-95963-732-9 (PDF) eBook Format:  PDF  ePUB  Mobipocket Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit: Kompendium Band 4, Teilbände 1-6 Oft glauben Wirtschafts-“Wissenschaftler“, dass sie menschliches Sein mathematisch-statistisch erfassen und beurteilen können; […]

Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaft – wie Framing und Wording Gesellschaft und ...



Autor: Richard A. Huthmacher - Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit Band 4: Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften Teilband 6 1994 wurde John Forbes Nash Jr. für seine „bahnbrechende Analyse eines Gleichgewichts in der nicht-kooperativen Spieltheorie“ mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet; vereinfacht lässt sich die Spieltheorie als eine abstrakte Form strategischen Denkens darstellen, die Abstrahierung funktioniere am besten im stark vereinfachten Rahmen eines Spiels und helfe, die Dynamik strategischer Entscheidungen (namentlich in Wirtschaft und Politik) besser zu verstehen. Erhebt sich die Frage, ob die gefakte Corona-“Pandemie" des Jahres 2020 (auch) mit sol­chen spiel- und plantheoretischen Methoden vorbereitet, inszeniert und realisiert wurde! Jedenfalls: „Menschliches Handeln wird von digitalen Systemen vermehrt spieltheoretisch modelliert … Das Problem sol­cher Modelle liegt darin, dass sie produzieren können, was sie beschreiben.“ Was dazu ausgenutzt wird, das Ergebnis zu erzielen, das man erreichen will: Die Spieltheo­rie ist neoliberale Zweck-Wissenschaft; „Gordon Tullock … verwendet das Wort vom ´Imperialismus der Ökonomie´.“ Früh interessierten sich auch Geheimdienste für die Spieltheorie; insofern sind die Verbindungen von Nash Jr. namentlich zu CIA und NSA sowie zur RAND-Corporation (Thinktank des Militärisch-Industriellen Komplexes) von Bedeutung. In der breiten Öffentlichkeit wird jedoch ein Bild von Nash gezeichnet, das durch Filme wie „A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“ geprägt wurde und nichts von seinen Verstrickungen in Geheimdienste sowie in deren MK-Ultra-Programme enthüllt, vielmehr das Narrativ eines Wissenschaftlers erzählt, der eine psychische Erkrankung (Schizophrenie) durchlebt und (mit Hilfe der liebevolle Unterstützung seiner Ehefrau) im Lauf vieler Jahre bewältigt. Fakt indes ist, dass Nash ab 1950 an der RAND-Corporation mit geheimen Forschungsarbeiten betraut war und seit 1955 auch engen Kontakt zur NSA hatte. 1959 schließlich erkrankte er (angeblich oder tatsächlich) an Schizophrenie und wurde jahrzehntelang mit all den „Segnungen“ therapiert, welche die Psychiatrie zu bieten hat; es gibt gleichwohl Anhaltspunkte dafür, dass Nash – aufgrund benannter Geheimdienstverstrickungen: Wer mit dem Teufel ins Bett geht, darf sich nicht wundern, wenn er mit Beelzebub wach wird – Opfer von MK-Ultra-Experimenten wurde, die ihrerseits die Symptome hervorriefen, die man im offiziellen Narrativ einer Schizophrenie zuschrieb. „Wurde … Nash [schließlich] durch einen Autounfall ermordet? … Es ist [jedenfalls] anzunehmen, dass die Diagnose [Schizophrenie] zur Vertuschung des Umstands diente, dass [er] ein frühes Opfer des MKUltra-Programms der CIA war …“

John Forbes Nash Jr. – „A Beautiful Mind“ oder Mindkontrol? ...


Author: Brigitte Lenz - A true story The closer the end of Second World War came, the louder the voices of those who demanded the displacement of the Sudeten German population became. The Czechs' ever greater hatred of everything that was German became noticeably clear. Terrible attacks on the civilian population followed. Experience a piece of contemporary history with this book. The author describes moving experiences and the escape from the Sudetenland - up close. No food, Czech military everywhere and all that remained was an escape plan. Based on a true story. Based on what happened in 1945. An insightful book about human destinies and traumatic events.

Fleeing from Sudetenland by Brigitte Lenz


Autor: Brigitte Lenz - Eine wahre Geschichte Je näher das Ende des 2. Weltkriegs rückte, desto lauter wurden die Stimmen derjenigen, die eine Vertreibung der sudetendeutschen Bevölkerung forderten. Immer größerer Hass der Tschechen gegen alles was Deutsch war machte sich spürbar deutlich. Schreckliche Übergriffe auf die Zivilbevölkerung folgten. Erleben Sie mit diesem Buch ein Stück Zeitgeschichte. Die Autorin schildert ergreifende Erlebnisse und die Flucht aus dem Sudetenland – hautnah. Kein Essen, überall tschechisches Militär und alles was bleibt, war ein Fluchtplan. Nach einer wahren Geschichte. Anhand erlebter Geschehnisse im Jahr 1945. Ein aufschlussreiches Buch über menschliche Schicksale und traumatische Ereignisse.

Flucht aus dem Sudetenland von Brigitte Lenz