„Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 2) von Richard A. Huthmacher


Autor: Richard A. Huthmacher
Umfang: PDF 777 Seiten, ePUB 529 Seiten
Sprache: Deutsch
Erschienen 1. Auflage Juli 2021
Preis: 8,99€

ISBN: 978-3-95963-799-2 (ePUB / Mobipocket)
ISBN: 978-3-95963-800-5 (PDF)

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Die Aids-Lüge, Teil 2

Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit?

Band 8 (Teilband 2)

Es scheint mehr als fraglich, ob überhaupt pathogene Viren existieren: Einschlägige Krankheitsbilder, die angeblich die Folge einer Infektion durch vermeintlich krank machenden Viren sind, bringen nichts anderes zum Ausdruck als ein gravierendes Ungleichgewicht zwischen den Daseins-Bedingungen des je Betroffenen und den kompensatorischen Möglichkeiten seines Genoms, seiner Epigenetik und – auch – seines humanen Mikrobioms; dann, immer dann, wenn Elend und Not des Menschen (physisch, psychisch, sozial und sicherlich auch spirituell im Sinne von Sinnfindung und Sinngebung) größer sind als seine (von Gott, der Schöpfung, von wem auch immer im Rahmen eines gigantischen Plans, den wir fälschlicherweise Evolution nennen, vorgegebenen) Kompensations-Möglichkeiten, wird er, der Mensch, erkranken. Zwangsläufig. Insofern ist Krankheit der Beweis dafür, dass der je Betroffene „außer Ordnung“ geraten ist. In solch hoch-komplexen Dimensionen sind Krankheit wie Gesundheit zu verstehen und zu verorten – ein mono-kausales, kartesianischen Erklärungsmodell (hier Ursache, dort Wirkung) geht am tatsächlichen Sachverhalt vorbei. Indes: Es bedient die Interessen der Medizin-Lobby und der Ärzte, die, mit Verlaub, zu blöd sind zu denken, aber nicht blöd genug, um nicht ans Geld-Verdienen zu denken und sich auf dasselbe zu verstehen. Aufs Verdienen an und mit der Dummheit und/oder der Unwissenheit der Massen. Die, letztere, ihre Ignoranz, auch ihre Gutgläubigkeit, nicht zuletzt ihre Feigheit – gegen vorgegebene, oktroyierte Denk- und Verhaltens-Strukturen aufzubegehren – teuer bezahlen. Nicht selten mit ihrem Leben. Wie all jene, die einer vermeintlichen „AIDS“-Erkrankung zum Opfer gefallen sind. Wie diejenigen, die heutigentags den „Impfungen“ gegen „Corona“ zum Opfer fallen. Die, allesamt und in der Tat, Opfer sind. Weil sie schlichtweg getötet wurden. Weiterhin getötet werden. Ermordet wurden. Ermordet werden. Heimtückisch. Ohne dass die Mörder sich verantworten müssen. Jedenfalls nicht vor einem irdischen Gericht. Jedenfalls bisher Vorgenannte und ähnliche Ungeheuerlichkeiten sind nicht die Folge bedauerlicher Missverständnisse, sondern ein Wissenschafts-, mehr noch: ein gesellschaftspolitischer Skandal ungeheuren Ausmaßes, eine Tragödie, die ihresgleichen sucht! Resp. suchte. Bis „Corona“ kam. Und „interessierte Kreise“ seitdem – unter dem ebenso erlogenen wie von langer Hand geplanten Vorwand, ein „common-cold-virus“ sei zur tödliche Seuche mutiert – eine globale „Gesundheits-Diktatur“ und eine New World Order errichten (wollen), damit sie die Menschen noch besser und mehr als bisher knechten und in ihrem Bestand reduzieren können. Und Äonen von (sog.) Intellektuellen, von Ärzten und Juristen spielen mit. Namentlich aus Dummheit und/oder Feigheit. Oft aus Gier nach Geld, Ansehen und ein bisschen Macht. Helfen dadurch denen, die der Menschen und der Menschheit Grab schaufeln. Auch das der vielen Mitläufer und all der kleinen Helfer und Helfershelfer, die letztendlich nicht verschont bleiben. Wenn sie ihre Schuldigkeit getan, wenn sie zum Mohr geworden, der gehen kann, wenn auch sein Grab gegraben. Nicht zuletzt durch ein globales genetisches Human-Experiment, euphemistisch Impfung genannt. Das resp. die – in der Tat, im Gegensatz zu „Corona“ und ähnlich der medikamentösen „Therapie“ von AIDS! – die Menschen töten wird, das und die man zu eben diesem Zweck erfand. Als Kriegswaffe. Gegen das eigenen Volk. Gegen alle Völker der Erde. Deshalb, ihr Menschen, all überall auf der Welt, wacht endlich auf, der 3. Weltkrieg hat längst begonnen: gegen alle Menschen, gleich in welchem Land.

Mithin: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wollen, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in „World Government“ und „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, der Herausgeber des Briefwechsels mit meiner vom Deep State ermordeten Frau, will ich, sozusagen als Vermächtnis, das, was ich, was wir „zu Papier gebracht“, zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich, was wir gefühlt, was wir gedacht, was für uns und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machen. Jedenfalls wollen. Deren Verblendung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere sind, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt.

Deshalb schreibe ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ mitsamt all seiner Unzulänglichkeit auch fürderhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, auch fürderhin kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Damit die Menschheit nicht erleide einen irreparablen Schaden. Und wisset, all ihr Verbrecher, die allseits bekannt, auch ihr schweigenden Pfaffen, ihr Jesuiten mit einem Papst, den ihr – dem Heiligen zum Hohn, voll Verachtung für jeden Freund von Mensch und Tier –, den ihr Schächer Franziskus genannt, wisset zu eurer, zu eurer historischen Schand: Vor dem Herrgott beugen wir uns, aber vor niemand auf der Welt. Nie und nimmer, wir, die Aufrechten, gleich, in welchem Land. Und bringe dies den Tod. Damit leben die, die nach uns kommen, die nicht geboren zu eurem Behuf, zu eurem Nutzen und Frommen. Auf dass werde ein Mensch, der nicht von euren, sondern von des Herrgotts Gnaden, ein Mensch, der göttlich wird genannt: Deus ex deo, homo ex homine, deus homo homo deus est: Ecce homo, homine!


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